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Von KerLone |
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[30.1.2002]
Selbstbeweihräucherung
Vor einer Woche auf Kerlones Trilogie, vor drei Tagen bei Google, heute schon bei Heise: Google wehrt sich gegen Popups. Hoho! (Grenzenloser Triumph). |ö| = KerLone [30.1.2002]
Millions of Fridges, Fridges for free
![]() Der Mensch hat ja teilweise ein inniges Verhältnis zum Kühlschrank. Da ist der Münchner Journalist Axel Hacke, der ein ganzes Buch von Kurzgeschichten "Nächte mit Bosch" nennt. Zwischen Beichtstation und nächtlichem Erzählgefährtem variiert hier der Kühlschrank. Dann gab es ja angeblich mal einen Iren, der auf Grund einer Wette mit seinem Kühlschrank die Küste Irlands entlangtrampte. Und dann gibt es noch die vielen Amerikaner für die der Kühlschrank Statussysmbol (Eiswürfelautomat) und zentrale Kommunikationsstation der Küche ist mit tausenden Magneten für Photos, Notizen etc. Als "New Economy" noch kein Schimpfwort war, träumte man sogar vom Kühlschrank mit Internetanschluss. Aber der Kühlschrank kommt anscheinend aus einer stark gespaltenen Zwei-Klassen-Gesellschaft. Denn die dunkle Seite sind die angeschimmelten, übervereisten, verdreckten Kühlaggregatoren, die diese soziale Anerkennung nicht erhalten. Meistens war aber diesen Kühlschränken bisher kein gutes Ende vergönnt: Endstation Müllplatz. Nun wird die soziale Diskrepanz noch erhöht: "A fridge is a dangerous substance", liest man. Wegen FCKW. Was für eine Hetzkampagne. Die sozialen Folgen sind dramatisch. Nun müssen die Kühlschränke laut Gestz in sogenannten Fridge-Eatern vernichtet werden. Fridge-Eater! Luftdicht abgeriegelte Kühlschrank-Fresser. Mampf, knirsch, schluck. Grusel! In England gibt es deshalb seit kurzem ein plötzliches Ansteigen von Kühlschrank-Aussetzungen. Weil die Leute ihre Schränke nicht einfach dem Fridge-Eater überlassen wollen? Ein Bauer berichtete sogar von insgesamt 50 Kühlschränken auf seinen Feldern. Dicke Truhen, dünne Kombis, kleine Schränke recken ihre kantigen Formen gegen den Himmel. Raben kreisen über sie, unter ihnen stecken sie in aufgeweichter Erde vormals gefrorenen Bodens. Nährboden für Revolutionen. Millionen von Kühlschränken. Look Out, Fridge-Eater! Sie kommen Dich zu holen! Globe and Mail via Boingboing |ö| = KerLone [29.1.2002]
Weblog-Award 2002
Morgen werden hier die Gewinner des Weblog-Awards ausgerufen. Keine dumme Idee eigentlich, auch die Kategorien sind recht interessant und man kann hier in der jeweiligen Oberklasse der Weblogs stöbern. Einer Grundidee von Weblogs widerspricht das allerdings - nämlich dass jeder die zu sich und seinen Interessen passenden Logs findet. Aber gut, es gibt eben Weblogs die finden die meisten besser als andere. Mit dabei z.B. Klassiker wie Daypop, Boingboing, Slashdot, Noah Grey oder GeekNews. Gefunden bei der Netzeitung |ö| = KerLone [29.1.2002]
PIC2HTML :: PIC2ASCII
Bilder in HTML-Code konvertieren - das ist eine witzige Idee. Gefunden bei der Netzeitung |ö| = KerLone [28.1.2002]
Alright, Captain Goldsmith from "Snap Dragon"!
Große Ehrfurcht habe ich vor Seiten im Netz, die das, was sie machen, mit vollendeter Perfektion betreiben. So auch diese: Jerry Hill sammelt Namen. Namen, Namen, Namen. Schweizer Baby-Namen. Kartoffel-Namen. Bus-Namen auf Jamaika. Namen von Museen. Namen von berühmten Krankenschwestern. Ach ja, und Namen von Piratenbooten und ihren Kapitänen. Eine großartige Fundwiese für alle die noch Dinge ohne Namen haben. Gefunden bei Boingboing |ö| = KerLone [28.1.2002]
Das weiss doch jedes Kind ...
![]() ...dass man nicht einfach so in Deutschland mit dem Flieger starten kann und ohne Probleme in Australien - auf der anderen Seite der Erdhalbkugel! - wieder landen. Ist doch logisch! (Spiegel) |ö| = KerLone [28.1.2002]
Kritzel-Uhr
Armer Kerl. Ist das ganze Leben dazu verdammt, die Uhrzeit aufzuschreiben. Sekunde für Sekunde. Gefunden von der Maushirn-Mafia |ö| = KerLone [28.1.2002]
Verschlafen
Sonst ist sie immer ganz vorne dran, die Porno-Connection des Internets. Aber warum haben sie es verschlafen, so schön pictogrammartige Adressen wie z.B. www.IUUI.de zu reservieren? |ö| = KerLone [25.1.2002]
Das Ende des Cybertheorizing
Jon Katz schreibt bei Slashdot eine lesenswerte Auseinandersetzung mit einem Buch von David Weinberger, "Small Pieces Loosely Joined: A Unified Theory of the Web". David Weinberger wurde als Co-Autor von dem Buch anscheinend populären Buch "The Cluetrain Manifesto" bekannt. In beiden Büchern wird anscheinend eine erhebliche Überhöhung des Internets als gesellschaftliche Revolution betrieben. Dem entgegenet Jon Katz mit einigen guten Argumenten. Eine Kostprobe: "The book [Cluetrain Manifesto] purported to show how the Internet was turning business upside down. But that, of course, was then, and this is now. Nobody seems to have noticed that if anything has been turned upside down, it's the Net. (...)In the post dot-com era, we see that the Net and the Web aren't changing everything about the world, just taking the things people have always liked to do -- shop, read, yak, play, masturbate -- and making them easier. (...) Small Pieces Loosely Joined is not convincing. The age of the cyber-manifesto is ending. The Web isn't altering the nature of reality. It is, of course, only reflecting." |ö| = KerLone [25.1.2002]
Kimistory: Die Chronik von Kim "Kimble" Schmitz .
Immer wenn ich anderen Leute von diesem großartigen Betrüger erzähle, den ich für einen genialen und konsequenten Künstler unserer Zeit halte, dann weiß ich nicht mehr wo ich anfangen soll. Schließlich hat der moderne Baron Münchhausen mit dem kindlichen Trieb zur maßlosen Selbstdarstellung so zahlreich und häufig unserer Gesellschaft den Narrenspiegel vorgehalten und nicht nur das Wundergelaber um die New Economy ordentlich karikiert, sondern obendrein das Heißluft-Phänomen der Medienlandschaft, dass man nur zu leicht den Überblick verliert. Nun gibt es aber die Chronik bei Thorsten Kleinz, in die auch der Heise-Verlag regelmäßig reinverlinkt. Dort ist zumindest das letzte Geschehen schön säuberlich aufgereiht - man vermißt allerdings die frühen Streiche, als das Großmaul noch in München angebliche Hacks gegen Geld vor Kamera vorführte. Und Kleinz erkennt: "Anhand der Kimble-Story zeige ich exemplarisch auf, wie Medienillusionen entstehen, wie sie sich halten und wie sie untergehen." Long live His Royal Highness, King Kimble The First, Ruler of the Kimpire! Gefunden bei Dienstraum |ö| = KerLone [25.1.2002]
Australian Open: 100 Punkte
Gute Rückhand: Bei den Autralian Open hat ein Tennisspieler im Semifinale einen kleinen Vogel abgeschossen. Der Vogel wurde im Flug von dem Ball getroffen. Selber schuld, der alte Gierhals. Hätte sich ja auch ein kleinere Insekt raussuchen können. Hier ein Video dazu. Vielleicht führt das ja nun zu höheren Zuschauerzahlen - ähnlich wie in der Formel1. Bisher leidete das Turnier nämlich ziemlich unter Zuschauermangel, so dass ich vor kurzem irgendwo den folgenden Witz gelesen habe: Ein Rentner ruft bei der Turnierleitung der Australian Open an um sich zu erkundigen, wann denn dieses und jenes Spiel beginnen würde. Darauf antwortet ihm der Turnierleiter am Telefon: "Wann immer sie bereit sind. Und bringen sie sicherheitshalber noch einen Schläger mit." |ö| = KerLone [24.1.2002]
Google: Jetzt drehen sie durch
Seit heute hat Google auch noch eine Katalog-Suche. Aber für analoge Kataloge! Bilder von eingescannten Katalogen! Und sie suchen noch neue zum Einscannen: also, wer einen alten Otto-Katalog oder den neuen von Conrad-Elektronik hat: Vielleicht einfach an Google schicken. Vermutlich haben sie gerade zu viele Praktikanten dort. Und in den nächsten Tage soll angeblich eine Kampagne auf der ersten Seite starten von der Art "Wir machen keine Popup-Werbung, Popup-Werbung ist böse". Mal sehen, was noch alles kommt... Update Korrektur: Da hatte ich einiges falsch verstanden. Die Katalog-Suche gibt es bei Google schon seit einigen Monaten. Allerdings eher im Versteckten. Die Seite ist im Beta-Stadium, und anscheinend wird der Link per Zufalls hin und wieder auf der Startseite angezeigt. Heute war auf jeden Fall nichts mehr davon zu sehen. Zu der Popup-Werbung: Anscheinend hat Google in letzter Zeit große Probleme mit Programmen, die die Eingaben von Usern bei Google überwachen. Die Programme laufen bei den Usern auf dem Rechner und wurden bei anderen Programmen wie z.B. Bearshare mitinstalliert. So ähnlich wie die bisher bereits bekannten Spy-Programme. Gibt der User nun bei Google als Suchbegriff "MP3" ein, öffnet das Programm auf dem Rechner des Users ein Popup mit MP3-Werbung. So, und der User denkt nun, Google ist schuld. Deshalb wird sich Google wohl in den nächsten Tagen mit einer kleinere Kampagne dagegen wehren oder zumindest den Sachverhalt öffentlich machen. Ich gehe davon aus, dass man auch bald bei Heise etwas über dieses recht neue Problemfeld lesen wird. |ö| = KerLone [23.1.2002]
Googles Erfolgsrezept
Hmmm, jetzt werden sie fast ein bisschen großkotzig. Auf ihrer Website steht seit kurzem eine Pressemeldung, in denen Google zehn Gründe für seinen Erfolg nennt. Ganz falsch liegen sie bei ihrer Einschätzung wohl nicht: Gründe wie Schnelligkeit oder Konzentration auf die Suche schätze ich auch bei Google. Mit dabei natürlich auch ein wenig Spott für alle gescheiterten Internet-Firmen: "To that end, Google's culture is unlike any in corporate America, and it's not because of the ubiquitous lava lamps and large rubber balls, or the fact that the company's chef used to cook for the Grateful Dead." Gefunden bei Daypop Top 40 |ö| = KerLone [23.1.2002]
Jetzt neu: die Penis-Mafia
Beim SMS-Abschicken auf Handy-Land.de wird man zwangsweise, dafür nur verbal, mit eines jemanden Penis konfrontiert. Mit angeblichen Vorteilen für Webmaster. Ich zitiere: "Willkommen beim MeinPenis.com-Webmasterprogramm ... MeinPenis.com ist wirklich einzigartig! ... Ein großer Teil der Besucher Ihrer Website ist an diesem Produkt interessiert, so dass Sie viele Besucher zu MeinPenis.com schicken werden und viel Geld verdienen. Ihre Besucher werden es Ihnen danken, dass Ihre Website sie auf MeinPenis.com aufmerksam gemacht hat. Durch die Teilnahme am MeinPenis.com-Webmasterprogramm erhöhen Sie also auch den Mehrwert Ihrer Website und das dient der Besucherbindung... das Interesse an MeinPenis.com geht quer durch alle Zielgruppen! Soso. Hoho. Ich gehe allerdings nicht von großem Interesse an diesem jemandens Penis aus und verzichte auf eine Teilnahme an jenem seinem Penis. |ö| = KerLone [21.1.2002]
Noch ein Harddisk-Recorder
Von Creative gibt es noch die D.A.P. Jukebox. Mit 6GB oder 20GB. Und die kann zumindest WAV aufzeichnen. Ein aktueller Vergleich mit dem Archos gibt's in der c't 1/2002. Ab ca. 300.- E(ier). Ist aber um einiges größer als der Archos. |ö| = KerLone [21.1.2002]
MP3-Recorder Soundtainer ab März 2002
Dialog4.de hat auf meine EMail geantwortet. Den Soundtainer, den ich hier vor paar Tagen erwähnt habe, wir doch noch in Serie gehen. Voraussichtlich ab März 2002 soll die Produktion beginnen. Der Preis wird sich um die 500.- bewegen. Bleibt nur offen, ob DM oder Euro. . Schade. In einer zweiten EMail hat man mit bestätigt, dass Euro gemeint sind. Da scheint mir der Archos-Recorder doch die bessere Wahl zu sein. |ö| = KerLone [21.1.2002]
Noch eine wissenschaftliche Suchmaschine
Alettra.de. Sucht in wissenschaftlichen Texten. Gibt aber nicht besonders tolle Ergebnisse aus. Es handelt sich wohl weniger um so etwas wie eine Suchmaschine für professionell veröffentliche Artikel. Eher der Art "Lieschen Müller stellt ihre Diplom-Arbeit online". Aber das kann ja manchmal auch schon nützlich sein. |ö| = KerLone [21.1.2002]
Prozessor kaputt
Mein Rechner hat alle Viere von sich gestreckt. In Form von vier roten Leuchtdioden, die den Status des Mainboards angeben. Nachdem normalerweise alle grün sind, braucht man nicht lang überlegen, um zu wissen, dass es ganz schlecht ist, wenn ale rot sind. Diagnose: Prozessor kaputt. Wusste gar nicht, dass das passieren kann. Hat sich wohl überrechnet. Und dann? Samstag, 18.00 Uhr! Alle Läden zu. Sonntag ebenfalls Stillstand! Großes schwarzes Loch. Hilflosigkeit. Kann nicht mal mehr Musik hören. Kann nicht mal die Preise für neue Prozessoren checken. Ich bin anscheinend abhängiger von meinem Rechner als ich dachte. Also Übersprungshandlung: Putzen. Aufräumen. Äußere Ordnung herstellen um der inneren Panik Strukturen entgegenzustellen. (Naja, jetzt hab ich übertrieben. Aber ärgerlich war's schon.) |ö| = KerLone [17.1.2002]
Übersicht Aufnahmegeräte für Journalisten
Habe hier eine schöne Übersicht über verschiedene Aufnahmesysteme gefunden, die man als freier Radioreporter benutzen kann. Sowohl Consumerprodukte als auch professionelle. Leider gibts es immer noch keinen sinnvollen MP3-Recorder in der richtigen Preisklasse. Der einzige, der Archos MP3 Recorder (Review, Online-Journalismus-Review), hat natürlich keinen Mikrophoneingang. Soetwas sau-sau-sau-blödes! Noch ein Gerät gefunden: den Soundtainer. Aber der wurde in einer Presseerklärung im September 2000 angekündigt, und ist immer noch nicht da. Wird wohl nix mehr. Dafür für den Archos Recorder bei den Soundprofessionals noch einen Mini-Mikorofon-Vorverstärker gefunden. |ö| = KerLone [16.1.2002]
CSS entrümpeln
Bei Webmasterworld gibt im Forum jemand einige hochinteressante Tipps, wie man CSS reduzieren kann, indem man Wiederholungen vermeidet und streng logisch vorgeht. |ö| = KerLone [16.1.2002]
Datenbank am Datensee im Datenpark
In der neu gegründeten Wau-Holland-Stiftung macht man sich interessante Gedanken über eine Art selbstorganisiertes Wissensarchiv. Eine Idee, an der wohl Wau selbst schon arbeitete. Dass die Industrie an einen solchen Verfahren nicht interssiert sei, weil sie nicht an denkenden Menschen interessiert ist, glaube ich eher nicht. Eher ist es im kommerziellen Umfeld problematisch, offene Systeme anzubieten - siehe "Ciao". In dem Entwurf ist übrigens auch die Rede von der Problematik buschartig strukturierter Wissensansammlungen im Vergleich zu baumartigen. Genau das Problem, dass vielleicht die Weblogs haben. Obwohl - ist das wirklich ein Problem? Mehr Infos zu der Stiftung übrigens in diesem Spiegel-Artikel |ö| = KerLone [16.1.2002]
Für die kleinen Bösen unter uns
Öffentlichkeit ist ein großartiger Platz, um Verwirrung zu stiften und um so zum Nachdenken anzuregen. Und um Alltägliches in Frage zu stellen. So denken auch die Macher von der Cultural Jammer's Enzyklopedia. Sie stellen alle Arten des Schummelns, Täuschens, Verwirrens vor, die man sich denken kann. Anekdotenhaft streifen sie vom harmlosen Verschönern von Verkehrsschildern bis zu dem Welterfolg Milli Vanilli, die mit Tanzen ohne zu singen die ganze Popindustrie (ungewollt) karikierten. Neben Umetikettieren im Supermarkt gefällt mir auch das Einschmuggeln von selbsthergestellten CD's in einen Musikmarkt sehr gut. Daneben auch viele Gags und Aktionen von politisch motivierten Kulturverdrehern. Link von "Suppenbaron" Alex |ö| = KerLone [15.1.2002]
Ethisch investieren
Auch mal ein ganz neuer Gedanke: Wenn man Geld anlegt, finanziert man ja Dinge, die man möglicherweise ethisch gar nicht unterstützt. Für Menschen, die das nicht wollen, gibt es ethisch orientierte Geldanlagen, die nur in Unternehmungen investieren, die bestimmte ethische Werte einhalten. Z.B. ökologische Investments oder sozial orientierte. Wie bei allen alternativen Dinge muss man dafür vielleicht auf ein bisschen Dinero verzichten - aber Zinsen werfen diese Kapitalanlagen natürlich auch ab. Mehr Infos beim evangelischen Online-Magazin Chrismon (in den Frame verlinkt). (Ich werd weiterhin in meinerselbst investieren, das gibt ne tolle Rendite und ich weiß wo das Geld landet.) |ö| = KerLone [14.1.2002]
Putschversuch in den USA - Bayern auf dem Weg zur Weltmacht
Nicht nur dass Stoiber Unruhe in den Wahlkampf um den deutschen Bundestag gebracht hat und möglicherweise erstmals ein CSU-Politiker die deutschen Geschicke leiten wird. Weit mehr noch, ein ähnlich dunkel gebackener Bayer wie Stoiber wollte mit einem Schlag Krieg, Leid und Elend auf dieser Welt lösen: Die Bretzn. Diese blieb im Rachen des amerikanischen Präsidenten stecken (so ähnlich wie einst Franz Josef Strauß auf dem Weg zum Ministerpräsidenten übrigens). Der Putschversuch ist allerdings gescheitert, Bush, der sich gerade ein Footballspiel im Fernsehen ansah, bekam doch wieder Luft und dirigiert nun weiterhin über Glück und Leid der Weltbevölkerung (während die Brezn partiell irgendwo ausgehustet an Bushs Fernseher klebt und nur bei großer Unreinlichkeit im Hause Bush mitverfolgen kann, ob Gesinnungskollege Stoiber am 22. September den Traum bayrischer Weltherrschaft zumindest im ersten Schritt besser ausführt). |ö| = KerLone [13.1.2002]
Rückkehr aus dem Urlaub
Armes Argentinien! Ich bin keine Wirtschaftskenner, aber die Krise schaut nicht so einfach zu bewältigen aus. Vielleicht später nochmal mehr dazu. Demnächst also bald mit ein paar neuen Beiträgen aus dem Internet. Danke an Calice für die hübschen Bilder während meiner Urlaubspause. |ö| = KerLone |
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um die Ecke
Schockwellenreiter |
Mit einer Erfindung vom Mai 1941 hat Konrad Zuse gezeigt, dass ein Rechner aus einer Ansammlung von Transistoren bestehen kann. Diese Webseite wird auf ihrem Bildschirm so angezeigt, weil einige Transistoren in Ihrem Rechner eine bestimmte Stellung einnehmen. Wenn Sie mit dem, was Sie gerade auf Ihrem Bildschirm erkennen, ein Problem haben, wenden Sie sich an die Transistoren in Ihrem Rechner. Falls Ihnen die Kontrolle über die Tranistoren in Ihrem Rechner entglitten ist und Sie mit den Darstellungen auf Ihrem Bildschirm unzufrieden sind, empfehle ich Ihnen, den Rechner auszuschalten. Ich dagegen sehe mich außerstande, Verantwortung für Transistorenstellungen in Ihrem Rechner zu übernehmen (ich kenne Sie ja gar nicht).