Mosaikum 1.0
Von KerLeone


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5.2.2003
Der lange Matrose
"I was a little uneasy", berichtet Kapitän Fitz-Roy im Logbuch seiner Fahrt in den Pazifik, "when I saw that the pilot of the Liebre, Mr. Roberts, was one of the largest of men, and that his little vessel looked, by comparison, no bigger than a coffin; but Mr. Wickham allayed my doubts by assuring me that his moveable weight answered admirably in trimming the craft; and that, when she got a-ground, Mr. Roberts stepped overboard, and heaved her afloat. 'Certainly,' said Mr. Wickham, 'he did harm one day, by going up to look-out, and breaking the mast.'" (Fitz-Roy 1893, S.116)

2.2.2004
Katzenpfote
Cat's Paw, Katzenpfote, nennt man in Matrosenenglisch einen ganz schwachen Wind, der das Wasser nur leicht wellt, als hätte es nur eine Katze mit ihrer Pfote berührt. (Fitz-Roy 1893, S. 42)

22.12.2003
Schöner Matrosenspruch:
A lo cual Pedro Sarmiento dijo que mientras hubiese un tabla en que ir, no desistiría de procurar cuanto en sí fuese cumplir con la voluntad de Vuestra Majestad (...)
(Zu jenem sagte Pedro Sarmiento, dass solange er eine Planke habe auf der er gehen könnte würde er nicht aufgeben zu versuchen den Willen Unserer Majestät zu erfüllen.)
Pedro Sarmiento 1988, S. 222

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[23.02.2004] 
Spezieller HTML-Editor
Frage: Kennt jemand einen HTML-Editor (oder noch besser XML-Editor), der die bestehenden Tags nicht verändert, wenn man in der WYSIWYG-Ansicht neuen Text hinzufügt, sondern diesen lediglich in die bestehenden Tags einfügt.
Am allerbesten mit deutscher Rechtschreibkorrektur, die am oberallerbesten auch in der Code-Ansicht greift.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0]

[23.02.2004] 
Apache-Video: Endlich auch Telepolis
Endlich widmet sich wenigstens Telepolis mal dem Video von einem amerikanischen Kriegsverbrechen, über das sonst nur vereinzelt kritisches zu hören war. Außer Elephäntville, Doc Rollinger und Club Volt und mir haben sich auch in der deutschen Blogosphäre nicht sehr viele darum gekümmert.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 8]

[21.02.2004] 
56 Cent kosten einen Brief
Machmal habe ich das Gefühl, dass nicht nur ein Brief 56 Cent kostet, sondern auch 56 Cent einen Brief kosten. Fangen wir bei den Bewerbungen an, um einen Arbeitsplatz zu bekommen, oder die Rechnungen, wenn man selbstständig ist. Die Steuererklärung, das Grauen im Frühjahr. Zahnzusatzversicherung, Sozialversicherungszettel aufheben und abheften, Lohnsteuerkarten kommen und müssen wieder irgendwo hin. Dann die Briefe die man bekommt: von der Bank wegen Konto und Anlagen, da eine Unterschrift, da die Freibeträge gesetzlich geändert, dort zu viel abgezogen, man muss reklamieren. Und dabei hat man das Geld noch gar nicht ausgegeben. Ebenfalls eine umständliche Sache: Informationen zusammentragen und Zeitschriften konsultieren. Hat man dann mal etwas gekauft, wieder Briefe, Rechnungen, monatlich oder jährlich, Tariferhöhungen, man wechselt zu anderen Firmen, alles verzögert sich, Beschwerdebriefe. Hat sich mal alles eingespielt schreibt man Briefe wegen Reklamationen, wegen Beschädigungen anderer und irgendwann Anzeige bei der Polizei wegen Diebstahl, endlose Briefwechsel mit den Versicherungen, die ja bereits ohne Schadensfall genug Post verursachen.
Eigentlich hilft nur eins: Weniger kaufen, weniger verdienen.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0]

[19.02.2004] 
Hubsi und seine Weblogs
Eine tolle Idee, da kann man nichts sagen: Die Vortragsreihe "Iconic Turn" lebt nun in einem Weblog weiter: Iconic Turn Network. Verlagschef Hubert Burda (der sich nicht zu blöd ist unter dem Namen "Dr. Burda" Beiträge zu verfassen, aber gut, "Hubsi" wäre auch zu viel verlangt gewesen), schreibt auch fleißig mit.
Einzig bedenkliche Sache ist allerdings, dass die Programmierer von Tomorrow-Focus sich etwas voreilig des Modebegriffs "Blog" bedient haben, denn wenn man sich die Seite genauer ansieht, dann erkennt man, dass dort mit einem "Blog" ein einzelner Artikel gemeint ist. An dieser Stelle bekomme ich dann doch eher das Gefühl, das sich hier jemand von einem Trend profitieren will, ohne dabei die Idee verstanden zu haben.
Aber das wäre nicht das erste Mal, dass Dr. Hubert Burda zu schnell auf einen Zug aufspringt.
Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, Mitte der 90er Jahre für Hubsis Uni-Online-Projekt gejobt zu haben, und jeder der ein bisschen Ahnung von Internet und Studenten hatte, dem war klar, dass kein Student für so ein Angebot monatlich Gebühren bezahlt. Wahrscheinlich war das jedem klar, der da gearbeitet hat, nur eben dem Dr. Hubsi nicht.
Via Sofa
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0]

[19.02.2004] 
Windows & the fucking alpha cpp compiler
Kommentare aus dem kürzlich entschlüpften Quellcode zu Windows 2000:
[Ganz zeigen]
// the fucking alpha cpp compiler seems to fuck up the goddam type "LPITEMIDLIST", so to work
// around the fucking peice of shit compiler we pass the last param as an void *instead of a LPITEMIDLIST
* !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
* !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
* !!!!!!!IF YOU CHANGE TABS TO SPACES, YOU WILL BE KILLED!!!!!!!
* !!!!!!!!!!!!!!DOING SO FUCKS THE BUILD PROCESS!!!!!!!!!!!!!!!!
* !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
* !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
* CallProc32W is insane. It's a variadic function that uses
* the pascal calling convention. (It probably makes more sense
* when you're stoned.)

Via ITW
|ö| = KerLeone [Kommentare: 1]

[19.02.2004] 
ScienceBlog
ScienceBlog ...a new scientific NewsFeeds directory.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 1]

[18.02.2004] 
Der Traum vom einmaligen Publizieren (mit XML und XSL)
Ich träume immer noch davon, den Graben zwischen Online-Publikation und Druck zu überwinden. Gestern bin ich auf eine neue, vielversprechende Variante gestoßen: Man schreibt in selbstdefiniertem XML (Martin Fowler zeigt wie's geht) und dann produziert man mit Xalan eine HTML-Version oder mit FOP eine PDF-Version des Textes (alles Open Source). Wenn man will, kann man auch für die XML-Version direkt ein CSS-Stylesheet bauen, aber das ist etwas begrenzend. Für die anderen Lösungen braucht man nur noch eine XSL-Datei zu schreiben, die Formatierungsanweisungen für die Blöcke enthält ("XML to PDF? Oh, FOP It", die XSL für HTML-Output ist sehr ähnlich). Auch hier kommt man nach wenigen Stunden Einarbeitung zu ersten Erfolgen. Allerdings wird XSL recht kompliziert, wenn man auch Inhaltsverzeichnisse oder ähnliche Sachen einbinden will, die in mehrere Durchgängen und unter Verwendung von Variablen berechnet werden müssen. Aber man könnte dann endlich einen HTML-Output erzeugen, der etwa meine moderne Fußnotenvariante verwendet.
Wer will, kann auch auf das bestehende DocBook-Paket zurückgreifen. Hier gibt es bereits vorgefertigte XSL-Dateien für den Export nach HTML oder PDF, man muss sich dann aber auch an die spezifische Doc-Book-Formatierungssprache halten. Die Anpassung an eigene Wünsche ist dann aber noch schwieriger, weil die XSL-Dateien sehr komplex sind.
Meine praktische Einschätzung nach einem langen Abend Spielerei: Eine tolle Alternative für Leute, die wie ich das Schreiben mit logischen Auszeichnungen vorziehen, weil sie die ewige Mausschubserei für jede einzelne Formatierung in Office-Varianten satt haben. Außerdem sehr vielfältig anpassbar. Führt schneller zu Ergebnissen als das gute alte LaTex. Der große Haken ist aber, dass man für kleine Änderungen an der Formatierung tief in XSL einsteigen muss.
Wer lieber in einem Office-Editor arbeitet, der kann immer noch den sehr guten HTML-Export von OpenOffice verwenden und für die Dateien anschließend das CSS ändern oder diese mit einem Script nachbearbeiten und anpassen, das ist vielleicht die einfachere Lösung.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 5]

[17.02.2004] 
Helge Schneider für 103$
Verpassen wir da gerade einen großen Boom, oder ist das ein Irrer?
|ö| = KerLeone [Kommentare: 1]

[15.02.2004] 
Google Europa
Das wäre höchste Zeit. Denn schließlich begrenzen beim E-Commerce viele Anbieter ihr Liefergebiet auf Europa.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 4]

[12.02.2004] 
Hubsi wünscht sich mehr Wissenschafts-Weblogs
Die Akteure dieser neuen Form von Journalismus wären laut le Meur Medienschaffende, die aufgrund ihrer guten Reputation mit ihrem Weblog Werbeeinkünfte erzielen können, die ein Auskommen ermöglichen - Profi-Blogger sozusagen. Einer, der von einer solchen Umwälzung direkt betroffen wäre, ist Hubert Burda, CEO des gleichnamigen deutschen Zeitschriftenverlags, der in Davos auch mitdiskutierte. Burda zeigte sich angesichts der wirtschaftlichen Turbulenzen im Medienbusiness interessiert an dem neuen Phänomen und wünschte sich vermehrt Weblogs, die sich wissenschaftlichen Themen widmen.
Schreibt die Aargauer Zeitung über das Weltwirtschaftsforum in Davos.
Via owrede_log
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0]

[12.02.2004] 
Hat HTML nie richtig funktioniert?
Beim Lesen einiger älterer Aufsätze über den Einsatz von Hypertext und Hypermedia in den Wissenschaften aus den 90er Jahren fällt mir auf, dass aus der ursprünglichen Vision von Hypertext etwas ganz anderes geworden ist. Hypertext, wie es dann auch mit HTML realisiert wurde, war ursprünglich dafür gedacht, Texte nichtlinear aufzubauen und so dem Leser mehrere Wege durch einen Text anzubieten, so wie in einigen Adventure-Spielen desselben Jahrzehnts. Man war damals begeistert von der Idee, dass ein Leser seinen eigenen Weg durch eine unbearbeitete Menge von Wissen bahnen konnte und sprach von "unique intellectual journeys". Der Leser sollte die Autorität bekommen, die bisher nur der Schreiber hatte.
Aber ohne dass es einen spürbaren geistigen Wandel gegeben hat, ohne dass man sich jemals deutlich von dieser Vision verabschiedet hat, wurde HTML schließlich für etwas ganz anderes verwendet: nämlich zum Verknüpfen von in sich eigenständigen Texteinheiten. Die Idee der nicht-linearen Texte wurde stillschweigend vergessen (meine Meinung nach auch zu Recht), bzw. vom Konzept des Netzwerks aus in sich linearen Texten überrollt.
Zwei interessante Links dazu: History of Hypertext und ein Bericht von der Hypertext'87 Konferenz
|ö| = KerLeone [Kommentare: 2]

[11.02.2004] 
Referrer-Grüße
Grad eine ganz neue dumme Idee gehabt: Botschaften per Google-Referrer an andere Weblogs schreiben. Könnte der Blogosphären-Knaller für den Frühling werden :-). Hier ein Beispiel für einen Gruß an mich. Zum Senden der Botschaft muss man nur noch auf den ersten Treffer der Suchergebnisse klicken.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0]

[11.02.2004]
Absturz im Zimmer ohne Fenster
Wenn ich mein Gehirn mit einem Computer vergleiche, dann stürzt es relativ oft ab. Ich kann solange konzentriert arbeiten, bis ein Problem zu komplex wird. Etwa, wenn sich zu viele parallele Ideen sammeln, die nicht in eine Ordnung der Abarbeitung gebracht werden können. Oder wenn ich einen Text lese, ihn zitieren möchte aber dann ein zusätzlicher Arbeitsaufwand entsteht, weil ich erst die volle bibliographische Erwähnung erstellen muss. Dann beendet mein Gehirn diesen Task. Im Unterschied zu einem Computer macht sich der Absturz aber anders bemerkbar: Der Computer startet neu, aber das Gehirn wendet sich einfach einer beliebigen anderen, meist leichter zu bewältigenderen Aufgabe zu. Wie etwa Spiegel Online aufrufen. Eine Übersprungshandlung, mit anderen Worten.
Aber eigentlich ziemlich tolles Krisenmanagment. Ich wäre froh, wenn mein Computer beim Surfen im Internet nach dem Öffnen zu vieler Fenster nicht einfach neu startet, sondern einfach zu Spiegel Online geht.
Aber wohin soll dann der Server von Spiegel Online gehen, wenn alle abstürzenden Rechner ihn besuchen würden? Vielleicht könnte sich der ja dann einfach am Kopf kratzen und zum Fenster hinausschauen, wie wir es auch öfter machen, wenn wir kein Spiegel Online zur Verfügung haben. Aber ich wette, der Server von Spiegel Online steht in einem Raum ohne Fenster. Klar, weil die Techniker wieder nicht mitgedacht haben.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 2]

[11.02.2004] 
Olaf, die Autobombe
Die Amerikaner und die Medien sollte den Autobomben und Anschlägen im Irak zukünftig Namen geben, wie Tiefs und Hochs, sonst kann man sie nicht mehr auseinanderhalten. Und: Wir kleinen dummen Idiotenbürger halten sie dann für putzig. "Jochen, die kleine Autobombe und ihrem großer Bruder Olaf gelang heute die Explosion."
|ö| = KerLeone [Kommentare: 3]

[10.02.2004] 
Nur telefonieren
Sie wollte doch nur nur telefonieren.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0]

[9.02.2004] 
Der nächste Tag
Und dann immer dieser naive Glaube, am nächsten Tag sei man kreativer, sei man fleißiger und konzentrierter, und deshalb gehe man am besten einfach früh ins Bett, der Rest erledige sich dann am nächsten Tag schon ganz von selber.
Und dann schafft man es nicht mal früh ins Bett zu gehen.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 6]

[9.02.2004] 
Inkonsequenz
Inkonsequent zu sein, und widersprüchlich, das ist eine Sache, die man in unserem Kulturraum nur sehr schwer erlernen kann.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 5]

[6.02.2004] 
Monorails
monorails_history.jpg Schöne Photos bei Monorails in History.
Via Ultimate Insult
|ö| = KerLeone [Kommentare: 3]

[2.02.2004] 
2.2.1852: Erste öffentliche Bedürfnisanstalt
Am 2. Februar 1852 errichtete die Londoner Stadtverwaltung im Pressezentrum der britischen Hauptstadt, in der "Fleet Street" die erste öffentliche Bedürfnisanstalt der Welt.

Via Deutsche Welle
|ö| = KerLeone [Kommentare: 6]

[2.02.2004] 
Brotmaschinen
Ich möchte niemals auf meine alte Klapp-Brotmaschine verzichten. Sie ist an einer Schiene befestigt, und jedesmal, wenn man Brot geschnitten hat, kann man sie nach vorne ziehen und schließlich kopfüber in dem Brotfach unter der Küchenarbeitsplatte versenken. Dabei stellt sie sich auf den Kopf, und alle Krümmel fallen auf den Boden. Das hat etwas herrlich anarchistisches, man kommt sich so vor als breche man jedesmal alle Sauberkeits-Tabus unserer Gesellschaft, wenn man in Zusammenarbeit mit seiner Brotmaschine mit vollem Bewußtsein den Boden mit Krümeln überschüttet und das alles auch noch vorrausahnend, vorsätzlich, unweigerlich verknüpft mit dem Konzept des Klappmechanismus, sozusagen mit allen Segnungen des Brotmaschinen-Ingenieurs.
Aber ich glaube, wir hatten das Thema schonmal hier, ich wollte es im neuen Jahr nur nochmal mit Worten sagen.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 3]
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Mit einer Erfindung vom Mai 1941 hat Konrad Zuse gezeigt, dass ein Rechner aus einer Ansammlung von Transistoren bestehen kann. Diese Webseite wird auf ihrem Bildschirm so angezeigt, weil einige Transistoren in Ihrem Rechner eine bestimmte Stellung einnehmen. Wenn Sie mit dem, was Sie gerade auf Ihrem Bildschirm erkennen, ein Problem haben, wenden Sie sich an die Transistoren in Ihrem Rechner. Falls Ihnen die Kontrolle über die Tranistoren in Ihrem Rechner entglitten ist und Sie mit den Darstellungen auf Ihrem Bildschirm unzufrieden sind, empfehle ich Ihnen, den Rechner auszuschalten. Ich dagegen sehe mich außerstande, Verantwortung für Transistorenstellungen in Ihrem Rechner zu übernehmen (ich kenne Sie ja gar nicht).