Mosaikum 1.0
Von KerLeone


Mini Mosaik Wissenschaftliches Logbuch
Ethnologie und anderes kluges Zeug
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[26.5.2003]
Tod bei Land in Sicht
"On the coast of the North Sea [Atlantik], Capt. Cooke, who had been very ill ever since our departure from the isle of Juan Fernandez, died, as soon as we came within 2 or 3 league of this cape, (a thing frequent at sea, for people to die in view of the land, after a long illneß)",
schreibt Kapitän William Dampier in dem Bericht von seiner Weltumsegelung (Callander II, S. 579-580).

[23.5.2003]
Der verlorene Junge
"Wednesday, January 12th. This morning our canoes returned from catching goats, firing guns as they came towards us to give us warning. Being come on board, they told us they had espied three sail of ships, which they conceived to be men-of- war, coming about the island. Within half an hour after this notice given by our boats, the ships came in sight to leeward of the island. Hereupon we immediately slipped our cables and put to sea, taking all our men on board that were ashore at that time. Only one, William, a Mosquito Indian, was then left behind on the island, because he could not be found at this our sudden departure.",
schreibt Basil Ringrose, der 1681 mit Kapitän Bartholomew Sharp auf einer Erkundungsfahrt an der chilenischen Küste unterwegs war. Bei der Insel handelt es sich übrigens um eine von den Juan Fernandez Islands. Über den weiteren Verbleib des Jungen berichtet Callander (II, S. 524): "On leaving Juan Fernandez, they forgot to take on board one of their Mosquito-Indians, who lived three years alone in that island, without the least human assistance. He contrived ways, by his ingenuity, to catch fish, and was so nimble as to catch the wild goats by running them down, in the same manner as we shall see afterwards that Alexander Selkirk did, when he was left in the same place."
Der Junge wurde schließlich von den Kapitänen William Dampier, Edmund Cook und Ambrose Cowley aufgegabelt. Angeblich soll er, als die Schiffe kamen, vor Freude zwei Ziegen mit Kohl-Blättern bekleidet haben, um den Seefahrern ein lustiges Schauspiel zu bieten (Cowley, in Callander II, S. 533; vgl auch Callander II, S. 567-568).

[15.5.2003]
Einführung für das Ethno::log gehalten. Die Resonanz war insgesamt relativ gut, allerdings hätte ich mit mehr Besuchern gerechnet. Vor allem die jüngeren Studenten scheinen sich nicht dafür zu interessieren oder nicht von dem Projekt zu wissen. Kritisiert wurde erneut die häufige Verwendung von Phantasienamen, die dem Projekt die Seriosität nehme. Außerdem die Konzentration auf "klassische" ethnologische Gruppen, wie etwa Indianer, die nicht mehr zeitgemäß sei, da die Ethnologie längst die ganze Welt zum Gegenstand habe. Außerdem würden die vielen populärwissenschaftlichen Meldungen einen falschen Eindruck von unserem Fach abgeben. Schließlich blieb manchen Leute nach wie vor unklar, was sie eigentlich in das Weblog hineinschreiben sollen. Problem scheint vor allem zu sein, dass keine abstrakte Vorstellung darüber besteht, welche Meldungen "interessant" für die anderen sind. Und welche nur innerhalb des eigenen Interesses liegen.
Bei manchen Punkten sehe ich tatsächlich sofort eine berechtigte Kritik. Ich und Zephyrin etwas, wir haben bereits eine Vorstellung von den Inhalten und von unseren Lesern. Ein Neu-Weblogger muss diese Vorstellung dagegen erst noch schaffen. Der Inhalt der Ethnologie ist dagegen ein eigenständiges Problem, das wir nicht klären können. Auch mit den populärwissenschaftlichen Inhalten habe ich kein Problem, weil es nicht alles wissenschaftlich sein muss, was den Wissenschaftler interessiert. Die aktuelle mediale Debatte meinetwegen der Yanomami in Deutschland kann für einen Ethnologen erstens interessant sein und außerdem auch auf aktuelle Inhalte hinweisen, die wissenschaftlich noch nicht erfahrbar sind. Trotzdem besteht natürlich die Gefahr, dass man diese Inhalte kritisiert, weil man denkt, wir stimmen ihnen zu.



[15.5.2003]
Lustige Reise
Der spanische Seefahrer Simon de Alcazova landete am 17. Januar 1535 an der patagonischen Küste, auf Höhe Rio Gallegos. Eigentlich wollte man hier einen längeren Zwischenstopp einlegen, um die Wasservorräte wieder aufzufüllen. Aber der Kapitän hetzte weiter, weil die Jahreszeit für die Durchfahrung der Magellanstraße gerade noch günstig war. Zu trinken gab es dann 50 Tage nur Wein. Für Männer und Tiere.
(Callander I (1967), S. 124)

[14.5.2003]
Cartografía Colonial de Chile y Argentina, Siglos XVI, XVII y XVIII.
Mittelmäßige, kleine Kartensammlung mit einigen historischen Karten zu Patagonien.

[12.5.2003]
Für alle, die diese Spalte in der freigeschalteten Version lesen (die also mal ein Passwort erhalten haben), steht das Proposal meiner Arbeit über den obenstehenden Link zur Verfügung.

Auf dem 51. Amerikanisten-Kongress soll es angeblich auch Veranstaltungen zum Thema Entdeckungsreisen und deren Einfluss auf die Wahrnehmung der Europäer geben. Momentan findet sich davon aber noch nicht auf der Website. Evtl. später nochmal schauen.

[6.5.2003]
Puh. Nach wochenlanger Arbeit (deswegen war es hier so ruhig) endlich eine ordentliche Projektbeschreibung, mit allem was dazugehört, erstellt und rechtzeitig eingereicht.
Gestern war ich in einem Seminar derart übermüdet und überarbeitet, dass ich nicht nur mehrmals in den sitzenden Halbschalf übergewechselt bin. Nein, beim Aufwachen hielt ich das vor mir liegende Expose einer Studentin, die gerade munter über ihr Thema referierte, für einen Brief und nahm meinen Kugelschreiber, um ihn zu unterschreiben. Hat noch einige Sekunden gedauert, bis ich kapierte, wo ich bin und dass vor mir kein Brief liegt. Die Wahrnehmung kann einem manchmal üble Streiche spielen, wenn sie keine Lust mehr hat, wahrzunehmen.
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[28.05.2003] [Kommentare: ]
+++ Pause +++
KerLeone ist jetzt Windsurfen und Wandern in Korsika. Rückkehr irgendwann Anfang Juni. Viel Spaß daheim ;-)
|ö| = KerLeone

[28.05.2003] [Kommentare: ]
Gracia und die Superstars
Weiß doch jeder: Zuerst die große Berühmtheit, und dann fällt man plötzlich in ein großes Loch.
|ö| = KerLeone

[28.05.2003] [Kommentare: ]
Wer Wind sät, wird Sturm ernten
Amnesty International: Anti-Terror-Krieg hat die Welt unsicherer gemacht.
|ö| = KerLeone

[27.05.2003] [Kommentare: ]
Piep, Piep, Piep
vorwerk_kueken_klein.jpg Mal wieder Nachrichten aus Kerleones Hühnerstall: Brüterei beendet, vorläufig fünf Küken (F8, F9, F10 , F11 und F12) sind da, und es werden vermutlich auch nicht mehr. Und weils so putzig ist, gibt es natürlich ein paar Bilder in groß. Und hat man auch Film? Natürlich hat man (DivX, 3,4MB), allerdings nur für kurze Zeit.
|ö| = KerLeone

[26.05.2003] [Kommentare: ]
Bloki
Mit Bloki, der Mischung aus einem WYSIWYG-Editor und einem Wiki kann man jetzt auch bloggen. Immerhin hat man auch dazu natürlich den WYSIWYG-Editor, PermaLinks, monatliche Archive und einen RSS-Feed zur Verfügung.
Tolle Idee, wird vielleicht auch mal was. Aber geht momentan nicht mit Opera.
Via Schockwellenreiter
|ö| = KerLeone

[26.05.2003] [Kommentare: ]
Matrix "Philosophiererei"
Wer ein bisschen Exegese mit dem Film "Matrix" betreiben will, dem sollte diese kleine Sammlung tiefergehender Besprechungen helfen:
"The NYT discusses The Matrix as a reflection of American society, the 'war on terror', political allegory and the impact of The Matrix on contemporary philosophy. NPR provides streaming audio conversations with Matrix thinkers, including Jake Horsley, author of 'Matrix Warrior: Being the One'; Prof. Frances Flannery Dailey on violence in the Matrix; and Prof. Greg Garrett, co-author of 'The Gospels Reloaded' and why he doesn't like the kind of hero that Neo has become. Finally, the CSM follows up its The Gospel According to Neo with an online chat transcript with Josh Burek, the author of the essay. As if that's not enough Matrix Philosophy, Here's more and Still more. And just a warning, clicking on any of those links might spoil the movie for you."
Ach ja, und hab ich schon gesagt, dass man den Film mittlerweile auch schon in einer 2,3GB-Fassung bei diversen File-Sharing-Diensten downloaden kann? Stichwort: Suprnova. Z.B. vielleicht um dagegen zu protestieren, dass die Filmindustrie uns solche Gesetze und vielleicht bald auch noch absurdere aufdrückt. Fuck u all!
Via Slashdot
|ö| = KerLeone

[26.05.2003] [Kommentare: ]
Jenseitskamera macht profane Gewinne
Erinnert sich noch jemand an den Bericht von der kaputten Digitalkamera, die plötzlich tolle bunte Photos machte (stand hier vor über einem Jahr)?
Ja, der Photograph hat die Chance anscheinend mittlerweile beim Schopfe gepackt und verkauft in seiner Internetgallerie Abzüge von seiner "Magic Camera" für 125$. Die machen wirklich alles zu Geld, die Herren Amerikaner.
|ö| = KerLeone

[25.05.2003] [Kommentare: ]
Reinhold Messners 9000er (und Mefistos 1000er)
Die Süddeutsche hat heute eine sehr schöne lange Reportage über die Nanga-Parbat-Besteigung der zwei Messner-Brüder. Der Autor verwendet die wunderbare Metapher, dass es Reinholds 9000er-Besteigung wäre, wenn er endlich sagt, was in diesen Stunden vor und nach dem Tod seines Bruder geschehen ist. Das Problematische wird aber sein, dass er es vermutlich selber nicht mehr genau weiß. Hans Saler, Mitglied bei der Expedition, hat mittlerweile ein Buch geschrieben, in dem er versucht, den wahren Ablauf zu erahnen.
Privatarchiv
Erheblich angenehmer war dagegen gestern das Klima auf etwa 1000 Meter. Mein Laster Mefisto hatte einen seiner seltenen Off-Road-Einsätze, um einige Kisten Holz ins Tal zu fahren. alm_hanomag.jpg

|ö| = KerLeone

[24.05.2003] [Kommentare: ]
Imitäter
Das Kellerkind hat jetzt auch eine wissenschaftliche Spalte in ihrem Weblog. Ich fühle mich geehrt und hoffe, dass ich Vorbild war. Eigentlich seltsam, dass diese Art von Weblogging noch nicht öfter vorkommt.
|ö| = KerLeone

[24.05.2003] [Kommentare: ]
Erdbeeren sortieren
Am Samstag werden Erdbeeren sortiert. In gute, schlechte und ganz schlechte. Dann halten sie nämlich besser. Dann ist man nämlich Sonntags schlechte, Montags schlechte, Dienstag schlechte, Mittwoch schlechte, Donnerstag schlechte, Freitags schlechte und Samstags schlechte. So ist das.
Am Samstag werden Erdbeeren sortiert. In ganz gute, gute, und gerade noch gute. Dann halten sie nämlich besser. Dann ist man nämlich Sonntags gute, Montags gute, Dienstags gute, Mittwochs gute, Donnerstags gute, Freitags gute und Samstags gute. So ist das.
|ö| = KerLeone

[24.05.2003] [Kommentare: ]
Micky Maus, bist Du's?
micky_maus_cdu.jpg Sehr subtiler Jungwählerfang, den die CDU da macht. Aber mir entgeht nix!
|ö| = KerLeone

[22.05.2003] [Kommentare: ]
Amiga-Demos und Cracktros auf DVD
quartex_cracktros_1.jpg Das Projekt DemoDVD verfolgt ein geniales Ziel: Demos und Cracktros, wie man sie aus der frühen C64er oder Amiga-Zeit kennt, werden aufgenommen und auf DVD gebannt, so dass sie auf allen heutigen DVD-Playern oder PCSs abspielbar sind. Diese Demos waren früher meistens als Vorspann vor einem gecracktem Spiel dabei und glorifizierten die Cracker-Gruppen (ich erinnere mich noch an Quartex, BS1, Razor1911 oder Skidrow). Man hat diese Typen verehrt, weil sie einem nicht nur aktuelle Spiele präsentierten, sondern obendrein fantastische, programmiertechnisch anspruchsvolle Objekte zeitgenössischer Computerkultur mitlieferten, die damals oft die gecrackten Spiele optisch übertrafen. Das Projekt wird von zwei ehemaligen Mitgliedern dieser Szene geleitet.
Die erste DVD mit PC-Demos von 1990 bis heute ist unter mindcandy.de bestellbar, der Preis von 15 Euro ist für die manchmal sicherlich kniffelige Restauration vermutlich angemessen. Die Mindcandy II mit Amiga-Demos wird ebenfalls bald erscheinen. Man kann durch Teilnahme an einer Umfrage sogar noch den Inhalt beeinflussen.
|ö| = KerLeone

[22.05.2003] [Kommentare: ]
"Sie müssen nicht alles schlucken!"
Etwas unüberlegtes Motto für eine Tagung zum Internationalen Frauentag.
|ö| = KerLeone

[20.05.2003] [Kommentare: ]
SKript-Kiddie?
Hahaha: Heise erklärt uns den Hack von einem Proxy-Server:
heise_skript.jpg

|ö| = KerLeone

[19.05.2003] [Kommentare: ]
Der erste richtige Filmhack
nmap_matrix.jpg
Das wurde aber auch Zeit: Nach Jahrzehnten von Filmen, in denen das Hacken von Computern immer mit grandiosen Animationsseuqenzen, blechernen "Access Denied"-Stimmen und Geräuschen von abstürzenden Raumschiffen [Ironie!] verbunden war, soll ein Abschnitt aus dem neuen Matrix-Reloaded Film endlich orginalgetreu nachgestellt worden sein, berichtet TheRegister. Der Hack besteht aus einem Portscan mit nmap und dem Exploit von einem real exisierendem Bug (SSH1 CRC32).

|ö| = KerLeone

[19.05.2003] [Kommentare: ]
Uni München macht einen großen Schritt
Wurde aber auch Zeit: Die Uni München, immerhin größte Universität Deutschlands, hat nun endlich auch einen Server für elektronische Publikationen eingerichtet. Und das ganze ist sehr ordentlich geworden: Keine Spielereien, einigermaßen ordentliches HTML und mit Volltextsuche.
Via Ethno::log
|ö| = KerLeone

[18.05.2003] [Kommentare: ]
F7/K brütet
Erinnert sich noch jemand an F7/K als es ein kleines putziges Küken war?
Vor zwei Wochen hat die mittlerweile stattliche Henne angefangen zu brüten, obwohl sie gar keine Eier im Nest hatte. Ich habe hin- und herüberlegt, und mich dann doch dazu entschlossen, ihr ein Kinderglück zu gönnen. Bei dem Biohof, von dem schon die übrigen schwarzen Appenzeller Barthühner stammen, habe ich zehn Eier geholt und ihr untergeschoben. Und jetzt sitzt sie da und brütet und brütet und brütet. Und wenn man näher kommt, dann stellt sie die Kopffedern auf und stösst ein unmissverständliches Fauchen aus (unten auf "abspielen" klicken).


|ö| = KerLeone

[17.05.2003] [Kommentare: ]
Das Haus verliert nix.
Netter Wettbewerb da! Mal sehen ob mich noch jemand überbietet, hihi.
|ö| = KerLeone

[16.05.2003] [Kommentare: ]
DVD-Kopierschutz und Kino
Warum sind eigentlich DVD-Kopierprogramme strafbar? Der Kopierschutz wird ja gar nicht gestört, denn die DVD ist nach dem Kopieren ja immer noch kopiergeschützt. Und außerdem: wenn ein Programm sie kopieren kann, dann ist sie ja gar nicht geschützt. Also kann man auch nichts umgehen.
Und außerdem: dürfte man Kinofilme im Kino mit der Kamera aufnehmen, wenn man für seine Kamera eine Kinokarte löst? Warum darf sich eine Kamera denn keinen Film anschauen?
|ö| = KerLeone

[16.05.2003] [Kommentare: ]
Neuer Doom3-Trailer
d3_screen9.jpg Nix für Kinder: Auf der Spielemesse E3 wurde mal wieder ein neuer Trailer für Doom3 vorgestellt. Ca. November dürfte es soweit sein. Was für ein Gruselspiel! Und auch klar ist: Meine jetzige Graphikkarte und mein Prozessor werden die ersten Opfer der Monster sein.
|ö| = KerLeone

[16.05.2003] [Kommentare: ]
Skript für Kommentare?
Kennt jemand ein gutes Kommentar-Script für Weblogs? Eines, das etwas geschickter programmiert ist als cgicomments von knurdle.com? Das ist nämlich verantwortlich für die langen Ladezeiten hier, weil es bei jedem Ladevorgang für jede Meldung die Anzahl der Kommentare abzählt. Anstatt sich das schon beim Speichern des Kommentars zu merken, und aus einem Textfile direkt die Zahl herauszulesen.
Oder muss ich mich wieder selber mit meinem Perl-Buch hinsetzen?
|ö| = KerLeone

[16.05.2003] [Kommentare: ]
One hundred lives
Untold stories of those who died during the war on Iraq (The Guardian UK)
Das finde ich, ist großartiger Journalismus: Das greifbar zu machen, was bisher nicht wahrnehmbar war.
|ö| = KerLeone

[16.05.2003] [Kommentare: ]
Gruselgrusel
Eine amerikanische Firma hat einen GPS-Sender vorgestellt, der in Menschen implantiert werden kann, schreibt Slashdot. Stellt sich die Frage, wer soetwas widerliches in Auftrag gegeben hat. Aber wieso widerlich? Ist doch nur, um uns vor den Terroristen zu schützen. Wer soetwas implantiert hat, kann nämlich nicht mehr entführt werden. Achso. Und ich hab schon an etwas anderes gedacht.
|ö| = KerLeone

[16.05.2003] [Kommentare: ]
Matrix Anno 1950
"Den Kittel kenn ich doch irgendwoher." Tja, manche Motive der Filmgeschichte wiederholen sich eben öfters. neo_camillo

Via Doc Rollinger
|ö| = KerLeone

[15.05.2003] [Kommentare: ]
Microsoft bewegt die Welt - bloß falsch herum
Aus der Microsoft Knowledge Base:
"When you run Explorapedia and use the Exploratron to look at the Earth spinning, the Earth rotates in the wrong direction. "
Also Kinder, Finger weg vom Exploratron! Sonst dreht sich die Erde falsch herum. Neben dummen Errors und Abstürzen am Computer hätten wir dann wegen Bill Gates auch noch ein defektes Wetter und Überschwemmungen.
Via ITW
|ö| = KerLeone

[15.05.2003] [Kommentare: ]
Matrix Preloaded
Die ersten Kopien von Matrix Reloaded sind seit ein paar Tagen auf den diversen P2P-Börsen erhältlich. Angeblich zuerst auf Kazaa und EDonkey. Und seit heute auch bei Bittorrent (Stichwort: Suprnova und Torrentse). Seitdem uns die europäischen Interessenverbände der Musik- und Filmindustrie ein Verbot der Privatkopie aufgedrückt haben (vermutlich entgegen den Willen der Mehrheit der europäischen Bevölkerung), kenne ich keine Gnade mehr. Fuck u all. Frohes Saugen.
|ö| = KerLeone

[13.05.2003] [Kommentare: ]
Salam Pax schreibt wieder
Nachdem man vor einer Woche bereits von dem berühmten irakischen Weblogger eine Nachricht gelesen hat, dass es ihm gut geht, schreibt er jetzt wieder. Der Postwar-Irak sei ein skuriler Ort, wie in einem Roman von Gibson. Überall kann man Waffen kaufen. Totales Chaos. Computergehäuse werden als Heizgebläse verkauft.
Interessant außerdem: Salam hat anscheinend vier Jahre in Wien gewohnt.
|ö| = KerLeone

[13.05.2003] [Kommentare: ]
Lochverstärker, 1000 Stück
(Ins Bild klicken zum Öffnen der Schachtel)
Das ist eine Packung Lochverstärker. "Aus braunem extrastark gummiertem Lederpapier. 1000 Stück. Wer so vorsorgt, kennt keine ausgerissenen Briefsachen!".
Ich hab keine Ahnung wer sie gekauft hat, das Schicksal hat mir die Packung irgendwann die Hände, bzw. in die Schreibtischschublade gespielt. In einem Alter, wo ich noch gar keine Ordner hatte, in denen Papiere sich ihre Löcher ausreißen. Ein paar habe ich bereits als Kind schon sonstwo hingeklebt, dann zur Schulzeit irgendwann die ersten ausgerissenen Stundenpläne repariert. Im Studium habe ich nochmal einige von diesen häßlich braunen Ringen auf ausgefranste Referate geklebt. Jetzt schreibe ich Doktorarbeit, und die Schachtel ist immer noch dabei. Wahrscheinlich sind noch 900 Stück drin. Wer mag sie bloss gekauft haben? Und warum gleich tausend Stück? Wollte er vielleicht Geld sparen? Vielleicht sind sie von meiner Großmutter. Sie wäre sicher stolz, dass ich jetzt Notizen für wissenschaftliche Proposals damit verstärke. Oder von diesem Onkel, der manchmal alltägliche Sachen verschenkt hat, die er nicht mehr brauchte. Man könnte es vermutlich betriebswirtschaftlich gar nicht ausrechnen, ob es sich lohnt, Lochverstärkerringe für ein ganzes Leben zu kaufen.
Wie lange werde ich die Schachtel noch besitzen? Vielleicht verliert man sie eines Tages. Oder jemand wirft sie weg, weil er meint, die kleben nicht mehr. Oder jemand findet sie zu eigenwillig um sie auf ein repräsentatives Papier zu kleben und kauft neue. Aber wahrscheinlich entwickle ich noch eine Beziehung zu der Schachtel. Oder - wahrscheinlich habe ich das schon längst. Dann gebe ich sie nicht mehr her.
Gegenstände erringen Jahr für Jahr eine höhere Priorität, wenn man mit ihnen regelmäßigen Kontakt hat, wenn sie es mit einem so lange aushalten. Diese Schachtel sehe ich alle paar Monate. Eine lange, wenn auch flüchtige Freundschaft. Aber eine nette Schachtel. Am Ende lebt sie länger als ich. Ich weiß gar nicht ob ich ihr das gönne. Aber vielleicht hat sie dann wer anderes, dann verstärkt sie eben für einen anderen netten Menschen Papierlöcher. Dann lebt die Freundschaft wenigstens weiter.
Man sollte öfters Großpackungen kaufen. Wirtschaftlicher Nutzen hin oder her. Sie geben einem eine gewisse Ordnung im Leben, an der man sich festhalten kann. So, und jetzt zurück in die Schublade, unter die Bleistiftkiste. Gute Nacht, Lochverstärker-Schachtel, bis in ein paar Monate!
|ö| = KerLeone

[13.05.2003] [Kommentare: ]
Neue Technik
Ich habe gestern in der Technik von meinem Weblog-System mal wieder etwas herumgepfuscht, um die Ladezeit zu verbessern. Ich hoffe man merkt etwas davon. Die Startseite wird nun wie z.B. bei Moveable Type nach jeder Änderung auf der Basis von einzelnen Content-Files und einem Template in eine statische Datei geschrieben. Vorher geschah das sozusagen live bei jedem Aufruf.
|ö| = KerLeone

[12.05.2003] [Kommentare: ]
Blendende Idee von den Blenders
blenders_uk.jpg Dean and Nigel (einer vor, einer hinter der Kamera) sind zwei Engländer mit einem offensichtlich sehr amüsantem Hobby. Sie laufen mit einer großen Tasche, die sie bei der örtlichen Caritas mit Kleidungs-Requisite gefüllt, haben durch die Stadt. Mal gut, mal weniger gut gelingt es ihnen, irgendwelche Personen nachzuahmen. Und die meisten merken es anscheinend noch nicht einmal, wenn hinter ihnen plötzlich eine Kopie von ihnen selbst auftritt, so schnell hat das Duo das Blender-Photo im Kasten. Wunderbar komisch!
|ö| = KerLeone

[12.05.2003] [Kommentare: ]
Fehler für immer: Fertiggerichtpackung wegwerfen
Ich wird Dinge geben, die wird man sein ganzes Leben lang falschmachen. Ich werde z.B. immer den Inhalt von Fertiggerichten irgendwo hineingeben, die Packung wegwerfen und sie eine halbe Minute später wieder aus dem Müll ziehen, um nachzulesen, wie das Mal zuzubereiten ist. Geht nicht anders. Da bin ich sozusagen festgefahren. Determiniert und endgültig aussozialisiert.
|ö| = KerLeone

[12.05.2003] [Kommentare: ]
Interne Grabenkämpfe?
Ich lach mich tot: Während Opera und Mozilla das HTML-Gegurke von Microsoft Word ordentlich darstellen, vemurkst der Internet Explorer alles. Können sich die zwei Abteilungen bei Microsoft am Ende nicht leiden, oder was soll das?
|ö| = KerLeone

[12.05.2003] [Kommentare: ]
Textverarbeitung für's Internet?
Kennt jemand eine freie Software, mit der man unkompliziert Texte verfassen kann (wie in MS Word), mit Fußnotenfunktion und Rechtschreibkorrektur, die dann aber das File als HTML ausgibt. Aber als simples HTML. Also, praktisch eine Kreuzung aus Meybooms HTML-Editor Phase5 und einem Textverarbeitungsprogramm. Gibt es bei OpenOffice so eine Funktion?
Ich meine aber nicht einen Konverter. Ich meine ein Programm, in dem man von vornherein in HTML arbeitet, nur eben als WYSISWYG und mit Fußnoten und Tabellen.
|ö| = KerLeone

[11.05.2003] [Kommentare: ]
Monoklon macht dicht
Oh. Monoklon, das textsammelnde, nachdenkliche Weblog aus den bayrischen Voralpen, ist seit Freitag geschlossen. Hmmm. Gab es eigentlich schonmal Weblogs, die aufgehört haben, ohne wieder anzufangen?
|ö| = KerLeone

[11.05.2003] [Kommentare: ]
Herzlichen Glückwunsch
Der Schockwellenreiter wird 50. Steht beim Schockwellenreiter, ist also wahr. Zum Geburtstag gibts wie immer das, was man gar nicht haben will. Wir beginnen mit einem Frame.
[Frame entfernt. Kostete zu viel Ladezeit]

Es folgt ein sinnloses Flash:


Und schließlich als Höhepunkt: Ein Button mit amerikanisierter Rechtschreibung, welches ein nichtvalidierendes Popup (!!!) öffnet, in dem ein animiertes Blinkegif, eine Hintergrundmusik und ein falscher Apostroph vorkommen:

So, und jetzt zurück zur Arbeit ;-)
|ö| = KerLeone

[10.05.2003] [Kommentare: ]
Stilvoll am Computer arbeiten
diskette_csu.jpg
Die Festplatte von Max Strauß habe ich darauf nicht gefunden. Aber aufheben sollte man soetwas. Kommt immer gut, wenn man in Bayern seine Bewerbung auf so einer Diskette einschickt ;-)
|ö| = KerLeone

[9.05.2003] [Kommentare: ]
Betreff: Marilyn Manson und mein Auto
Ich hatte in dem Beitrag zuvor gesagt, dass ich bezweifle, dass Marilyn Manson in Deutschland wirklich die breite Masse provoziert. Ich glaube ich muss das zurücknehmen.
Mit einer gewissen Regelmäßigkeit berichte ich ja von meinen Nachbarn, die sich beschweren, wenn ich mein Auto vor ihrer Haustür abstelle. Heute war es mal wieder soweit. Die Bewohner von zwei Reihenhäuschen kamen synchron zu ihrer Tür heraus, noch bevor mein Motor aus war. Jeder hatte gleichmäßig etwa drei Meter von meinem Auto. Und dann kamen die üblichen Beschwerden, dass das so nicht ginge, am Ende steht er wieder zwei Wochen, wie letztens (vor einem halben Jahr). Ob ich nicht woanders parken könne, wäre ja kein Aufwand. Bei genauerem Nachfragen stellte sich tatsächlich heraus, dass die zwei Totenköpfe mit den gekreuzten Surfbrettern auf den Türen neben der Gesamterscheinung das auslösende Element der inneren Ablehnung sind.
Ich war argumentativ hilflos. Wenn einer auf die Idee kommt, sich in einer Großstadt über Autos vor der Haustür zu beschweren, was will man dann machen? Es sind mittlerweile vier Nachbarn, und es ist die sechste Beschwerde. Und das, obwohl er nur alle paar Monate woanders steht. Kein Einzefall mehr. Mein Auto ist ein verstoßenes häßliches Entlein, und weil es mir so wie es ist in meinem Innersten gefällt, ist mein Innnerstes gewissermaßen auch verstoßen. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter. Nachgeben und Zugeständnisse machen möchte ich auf keinen Fall. Streit eskalieren lassen finde ich auch doof. Also ignoriere ich es nach außen weiter. Und innen bleibt eine gewisse Enttäuschung über unsere Gesellschaft.
Was wäre, wenn ich Marilyn Manson wäre? Würde mich der fundamentalbürgerliche Mob dieser Straße dann steinigen?
|ö| = KerLeone

[9.05.2003] [Kommentare: ]
Neues von Marylin Manson
Der Spiegel hat ein Interview mit Marylin Manson gemacht. Überschrift: "Ich bin Amerikas Alptraum". Hmmm. Das mag teilweise sein. Ich musste aber sofort wieder an diesen wunderbaren, satirischen Artikel in TheOnion (einer amerikanischen Satirezeitschrift) denken. Marylin Manson läuft da durch eine Kleinstadt, aber alle reagieren gelangweilt ("This is so Alice Cooper!".
Es mag tatsächlich eine Rebellion ohne Gegner sein. Wäre interessant zu wissen, wieviele Leute in Deutschland sich tatsächlich von seinem Gepose provozieren lassen. Ich mag ihn, weil es immer gut ist, wenn jemand die Möglichkeiten von Kleidung, Haartracht und Auftreten kulturell erweitert.
Sein neues Album hat übrigens einige tolle Songs dabei. "This is the new shit" ist von beeindruckender Explosivität, gefällt mir wirklich gut. Gibts leider noch nirgends zu kaufen. Hihihi. Hähähähä.
|ö| = KerLeone

[8.05.2003] [Kommentare: ]
Ein Scherz im öffentlichen Raum
Ein wunderbares Beispiel für sogenanntes "Cultural Jamming", dem humorvollen Verändern des öffentlichen Raumes:
bremen_henning.jpg
(Zum Vergrößern klicken)
|ö| = KerLeone

[8.05.2003] [Kommentare: ]
QUO VADIS, UNO?
Der Spiegel orakelt über die Zukunft der UNO. Angeblich will Kofi-Annan die Organisation komplett umkrempeln.
Meiner Meinung nach hat der Irak-Krieg in keinster Weise gezeigt, dass die UNO mittlerweile überflüssig ist. Oder wird ein Polizist überflüssig, nur weil es einen Unfall gibt? Im Gegenteil, dann braucht man ihn, und das bedeutet, die UNO muss stärker und effektiver werden. Man hat ja gerade gesehen, wie nötig man sie braucht, wie schnell der Weltfrieden durch einzelne Staaten, welche auch immer, fortgejagt wird. Da hat sich doch seit dem Weltkrieg nichts geändert. Soetwas wird auch in Zukunft immer passieren. Aber ganze ohne Schwierigkeiten, ohne internationalen Widerstand und ohne die Möglichkeit, Alternativen (wie UN-Resolutionen) bereit zu haben, sollte das nicht passieren.
Privatarchiv
Via ITW
|ö| = KerLeone

[8.05.2003] [Kommentare: ]
Zukunftsangst
"Reifeprüfung" hahaha. Alle die sich reif fühlten nach dem Abitur, heben bitte die Hand.. reif für das Leben, die Welt, das Leid, den Arbeitsmarkt, so ein fuck. Versteigern die zufällig alternative Zukunftsperspektiven auf E-Bay oder vielleicht Lebenszielüberzeugeungen. Soweit es ist schon wieder. Ich brauch das Thema nur anzureißen und der ganze philosophische Sumpf steigt aus dem Nebel. Die Pumpe zum Trockenlegen gibt's noch nicht, und was sind dann die Frösche die draufgehen? Querdenk..denk.. Verdräng..verdräng..alles hat Sinn,ja..
Eine wunderbarer Kommentar von Burnt beim Monoklon, der gerade Abitur schreibt.
|ö| = KerLeone

[8.05.2003] [Kommentare: ]
Abwechslung mit Aldi
Es gibt bei Aldi etwa doppelt so viele linksdrehende Filialen als rechtsdrehende.
Via Alo
|ö| = KerLeone

[8.05.2003] [Kommentare: ]
Einmal Vandalismus, bitte.
Lustig. Hier in München gibt es einen extra Shop nur für Grafitti-Künstler. Da bekommt man so nette Sachen wie Sturmhauben, Atemschutzmasken gegen die Dämpfe, spezielle Sprühköpfe. Und Edding-Flüssigkeit im Viertelliter.
|ö| = KerLeone

[7.05.2003] [Kommentare: ]
Der protestantische Ton des Kapitalismus
Wenn ein Haus fertig ist, dann schält es sich Stück für Stück aus dem Baugerüst. Die Gerüstebauer reichen Stange für Stange hinab, werfen sie unten auf einen Haufen und mit jedem Wurf einer Eisenstange auf die anderen erklingt ein Ton, exakt wie ein Glockenschlag. Die Glocke des Kapitalismus läutet für eines der teuersten und doch wichtigsten Güter unserer Gesellschaft.
|ö| = KerLeone

[5.05.2003] [Kommentare: ]
Komisches Wort
"Afrika" gehört zu den Wörtern, die einem bei genauerem Hinsehen komisch vorkommen. Af-rika. a-frika. Frika. Der Name stammt übrigens von den Römern, die zunächst nördliche Landteile nach dem Stamm Afri benannten.
|ö| = KerLeone

[5.05.2003] [Kommentare: ]
Präventiv! Ich kann es nicht mehr hören!
Der Bayrische Journalistenverband informierte mich heute über folgende ärgerliche Pläne der CSU:
"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag plant eine Änderung des Polizeiaufgabengesetzes (PAG), die massiv die Rechte der zeugnisverweigerungsberechtigten Berufe (Journalisten, Anwälte, Ärzte, Pfarrer, Drogenberater u.a) bedroht. Da im vorliegenden Gesetzentwurf eine Ausnahme der künftig präventiv möglichen Überwachungs- und Abhörmöglichkeiten für die zeugnisverweigernden Berufe nicht aufgenommen wurde, unterliegen sie wie jeder andere diesen gesetzlichen Bestimmungen. Damit wird das Zeugnisverweigerungsrecht faktisch außer Kraft gesetzt.


Leben wir mittlerweile in einer Welt, in der alle Probleme gelöst sind und wir uns nur noch präventiv um alle möglichen fiktiven Probleme kümmern müssen?
Das Zeugnisverweigerungsrecht ist die wichtigste Vorraussetzung für investigativen Journalismus. Da sollte man nicht daran herumdoktorn. Aber macht nur, meine Präventivmaßnahmen für die nächste Wahl scheinen sich langsam zu konkretisieren.
|ö| = KerLeone

[3.05.2003] [Kommentare: ]
Alles über Erdbeeren
erdbeere_darrow.gif Mehr kann man über Erdbeeren nicht wissen als in dieser Online-Publikation von George M. Darrow steht. Worauf ich als Ethnologe natürlich besonders hinweisen sollte ist, dass die große Erbeere wie wir sie heute zu kaufen bekommen, ursprünglich nur von den Mapuche und Huilliche-Indianern in Südchile angebaut wurden. Die Europäer nannten diese Erdbeeren damals übrigens noch Chili.
|ö| = KerLeone
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