Mosaikum 1.0
Von KerLeone


Fragmente aus Raum, Zeit und Medien
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[23.09.2010] 
Fotos kommentieren
Fotos mit Notizen oder Kommentaren zu versehen ist eine tolle Sache. Wenn man sich dabei aber nicht auf Flickr verlassen will, gibt es einige Standard-Lösungen, der Klassiker ist z.B. das Script Fotonotes, das die Kommentare als XML-Block im Header des JPGs speichert. Problem für den kleinen Weblog-Betreiber: Wenn es solche Scripts nicht als Plugin für das Weblog-System gibt, tut man sich etwas schwer, eine eigene AJAX-Lösdung mit Rechteverwaltung etc. zu programmieren. Eine bessere Lösung wären sogenannte CSS Image Maps, also reine CSS-formatierte DIVs, die dann beim drübermausen hovern (schönes Wort, oder?). Problem hier: Man muss sich die Koordinaten selbst zusammenrechnen oder ausprobieren. Schließlich habe ich dann doch noch eine richtige Quick'n'Dirty-Lösung für den kleinen Weblogger gefunden: Das jQuery Image Annotation Plugin ist zwar eigentlich auch für das Speichern mit Ajax ausgelegt, aber ich habe den Code so umgeschrieben, dass man das Script in jedem Weblog-System verwenden kann. Das Speichern erfolgt nämlich manuell: Man bindet das Bild, wie in der statischen Variante beschrieben, ein. Dann fügt man bequem online die Kommentare dazu (man kann das im Beispiel unten ausprobieren). Die Änderungen werden aber nicht gespeichert - man kann lediglich über den Output-Button einen Teil des Quellcodes erzeugen lassen, denn man dann manuell zu der Einbindung zufügt und im Weblog-System abspeichert. Dabei stellt man editable wieder auf false, so dass das Bild danach ohne Button erscheint.
(Bild enthält Notizen)
toskana_ausblick.jpg
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[23.09.2010] 
[21.09.2010] 
Kleiner Relaunch
Ach du, Mosaikum! Fast zehn Jahre alt und schon etwas schwach, aber immer noch am Laufen. Die linke und die mittlere Spalte habe ich jetzt kurzerhand zusammengelegt, damit mehr Platz ist für große Bilder und Videos. Zitate aus Büchern wird es weiterhin geben, aber eben jetzt auch in dieser einen Spalte. Es wird außerdem möglicherweise eine leichte inhaltliche Verschiebung geben, weil ich mich sehr viel mit Momenten und Räumen beschäftige und evtl. (<- das Lieblingswort der Menschen über 30, die Erfahrung mit der Nichtumsetzung von Plänen haben), also evtl. wird sich das hier auch widerspiegeln. Das Layout habe ich nicht geändert. Bei ästethischen Dingen gibt es immer diese lange Zeitspanne, in der etwas furchtbar veraltet aussieht. Aber danach kommt dann die Retro-Phase und dann ist man wieder voll hip. Das warte ich jetzt noch ab.
Ach, und schön dass hier noch jemand mitliest.
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Mit einer Erfindung vom Mai 1941 hat Konrad Zuse gezeigt, dass ein Rechner aus einer Ansammlung von Transistoren bestehen kann. Diese Webseite wird auf ihrem Bildschirm so angezeigt, weil einige Transistoren in Ihrem Rechner eine bestimmte Stellung einnehmen. Wenn Sie mit dem, was Sie gerade auf Ihrem Bildschirm erkennen, ein Problem haben, wenden Sie sich an die Transistoren in Ihrem Rechner. Falls Ihnen die Kontrolle &uuml;ber die Tranistoren in Ihrem Rechner entglitten ist und Sie mit den Darstellungen auf Ihrem Bildschirm unzufrieden sind, empfehle ich Ihnen, den Rechner auszuschalten. Ich dagegen sehe mich au&szlig;erstande, Verantwortung f&uuml;r Transistorenstellungen in Ihrem Rechner zu &uuml;bernehmen (ich kenne Sie ja gar nicht).