Mosaikum 1.0
Von KerLeone


Mini Mosaik Wissenschaftliches Logbuch
Ethnologie und anderes kluges Zeug
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13.11.2003
Cordova gelesen.

11.11.2003
Tierwelt
Die Hunde auf dem amerikanischen Kontinent, bevor er von Kolumbus entdeckt wurde, haben angeblich nicht gebellt, behauptete der Seefahrer James Cook. Das südamerikanische Stinktier, welches in den südlichen Region lebt, stinkt weniger als das, welches in der Gegend um den Orinoko lebt, behauptete dagegen der französische Biologe George-Louis Leclerc Buffon.
(Aus Cordova 1973, S. 72-72)

10.11.2003
Lateinische Grüße per Flaschenpost
In one of our excursions to the mountains which surround Port Galan, we found a bottle sealed up, containing a long Latin inscription, and placed there by M. de Bougainville, as he went this way, on his voyage round the world in 1768. In imitation of his example, we left another of the same kind (...)
Der Nachahmer der Grußmethode war der Spanier Antonio de Cordova, der 1786 durch die Magellanstraße fuhr, hier in einer englischen Übersetzung von 1820 (1973), S. 48. Es stellt sich die Frage, ob Cordova diese bewundernde Geste dem berühmten französischen Seefahrer gegenüber auch in Kriegszeiten getan und vor allem beschrieben hätte, oder ob diese Geste nur in einer dieser so seltenen europäischen Friedenszeiten geschehen konnte, wie sie nach dem Frieden von Paris (1762) bis zur Französischen Revolution (1789) bestand und die kulturellen Beziehungen zwischen den europäischen Nationen belebte.

6.11.2003
Überall fehlt etwas
Die englische Übersetzung von Antonio de Cordobas Reisebericht, gedruckt 1820, Nachdruck 1973, beinhaltet überraschenderweise auf fast 20 Seiten den Text, der in der spanischen Originalversion von 1788, die ich mir für teures Geld habe kopieren lassen, nicht vorhanden ist; der nicht nur in diesem Exemplar fehlt, sondern bei Drucklegung gar nicht eingeplant war. Obwohl dadurch in der Originalversion eine Lücke von 11 Tagen entsteht. Ich muss nun wohl versuchen, an die Originalversion zu gelangen, die dem Übersetzer von 1820 auch vorlag - obwohl er keine benennt, bzw. der Nachdruck von 1973 und die Library of Congress bibliographisch diesselbe Originalversion angeben, die ich auch hatte.
Und auch bei der Kopie des Berichts von Goldsucher Julio Popper, die ich heute bei der Fernleihe abgeholt habe, hat man mit Bleistift angemerkt, dass 19 Seiten fehlen, in diesem Fall aber weil sie jemand aus der Zeitschrift herausgeschnitten hat. Glücklicherweise gibt es diese Zeitschrift noch an zwei anderen Orten in Deutschland. Aber: Das spart mir auch im nachhinein noch Geld, weil es paradoxerweise billiger ist, zweimal 20 Seiten zu bestellen, als einmal 20-40. Das ist der Trost der bleibt.

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Cursor
[30.11.2003] [Kommentare: 0]
Experimentieren mit Brennstoffzellen
Nicht ganz billig, aber es gibt mittlerweile erste Module zum selberbasteln, auch solche die mit Methanol betrieben werden und nicht mit Wasserstoff. Bei udomi.de hat man dazu einen Katalog (PDF).
|ö| = KerLeone

[30.11.2003] [Kommentare: 0]
Freunde finden in der Großstadt
Wie gHack ein Rotkehlchen gerettet hat.
|ö| = KerLeone

[30.11.2003] [Kommentare: 0]
Killa Kela Beatboxing
Einen Haufen schöner Beatbox-MP3s gibts bei der polnischen Seite Zegar TikTaka, unter anderem das wunderbare Heavy Artillery von einem der bekanntesten Beatboxer der Welt, dem englischen Killa Kela. Auch sehr schön fand ich AnGeLo & DJ Fingerfight - BeatBoxing & Scratching. Aber die polnischen Sachen sind auch nicht schlecht - vielleicht fördert der Reichtum an Zischlauten in der polnischen Sprache ja diese Form der Musikerzeugung.
|ö| = KerLeone

[30.11.2003] [Kommentare: 1]
Musikdownloads, die man vermeiden kann
A visitor from warsl402pip8.highway.telekom.at (195.3.96.97) arrived from www.google.com "Last Christmas I gave you my heart- download"

|ö| = KerLeone

[27.11.2003] [Kommentare: 9]
Der putzigste Fußnotenkasten der Welt
Nach ein paar Anregungen von Lesern habe ich meine Fußnotenüberlegungen nochmals überarbeitet. Zum einen habe ich eine Methode gefunden, die ganz ohne Javascript auskommt und die Fußnote nur mit CSS nummeriert und bei Bedarf einblendet.
Fußnoten, die in einem Kästchen erscheinen, habe ich auch realisiert. Auch hier langen zwei Tags im eigentlichen Text, und die Formatierung wird zentral im Kopf mit Javascript/DOM und CSS erledigt. Das ist ein ziemliches Gebastel, wenn man in Runtime etliche Knoten erzeugen und anschließend wieder abbauen muss, aber dafür besitze ich nun den putzigsten Fußnotenkasten der Welt, ganz im Mosaikum-Design.
|ö| = KerLeone

[25.11.2003] [Kommentare: 14]
Fußnoten in wissenschaftlichen HTML-Publikationen
Ich habe letzte Woche ein bisschen überlegt, wie man das leidige Problem von Fußnoten in HTML-Texten besser lösen kann. Dabei habe ich eine ganz brauchbare DHTML-Lösung entwickelt. Sowohl in einer Javascript-Variante, als auch in einer sehr progressiven CSS-Variante haben sie den Vorteil, dass sich der Programmierer nicht mehr um die Nummerierung kümmern muss und der Quellcode übersichtlich bleibt. Auch für den Leser ist die neue Variante angenehmer, finde ich, weil er den Inhalt in der referenzierenden Umgebung angezeigt bekommt.
Eine genaue Erklärung der Methode und einige Beispiele finden sich in meinem Aufsatz Zeitgemäße Verwendung von Fußnoten.
|ö| = KerLeone

[25.11.2003] [Kommentare: 3]
Star Office für Studenten kostenlos
Star Office, welches dem kostenlose Office-Paket Open Office bis auf einige Verbesserungen gleicht, kann bei einer speziellen Star Office Downloadseite für Studenten, Schüler und Universitäten kostenlos geladen werden. Der große Vorzug ist angeblich eine erheblich bessere Rechtschreibkorrektur, von der ich mich in wenigen Minuten selber überzeugen werde.
|ö| = KerLeone

[25.11.2003] [Kommentare: 1]
Ungewöhnliche Kreaturen
uncommon_animals.jpg
Unccomon Creatures
Via Ultimate Insult
|ö| = KerLeone

[25.11.2003] [Kommentare: 0]
Töne fürs Netz
Die Jagd nach Tönen ist teuer und gefährlich. Doch jetzt gibt es hoerspielbox.de - das frei zugängliche Soundarchiv im Netz. Alle Samples sind frei von Verwertungsrechten und als mp3 File kostenlos ladbar. Zur Zeit liegen die Sounds in vier Rubriken vor: Atmosphären , Geräusche, Instrumente und Laute...
Wunderbar! Dafür gibts einen großen Applaus (MP3, 142 kb). In diesem Zusammenhang sei auch nochmal die Tonsuchmaschine Findsounds.com erwähnt.
|ö| = KerLeone

[24.11.2003] [Kommentare: 11]
An den Osterseen
Entfernt (Ladezeit hat genervt.)
|ö| = KerLeone

[21.11.2003] [Kommentare: 0]
Warum Dünne mehr Hot Dogs in sich stopfen können
Das amerikanische Magazin Popular Science hat die Antwort zu der Frage, warum schlanke Menschen mehr auf einmal essen können als Dicke. Sehr interessant, das habe ich mich nämlich auch immer gefragt, wenn man sich die asiatischen oder südamerikanischen Rekordhalter anschaut. Meine Rekorde (ohne besonderes Zeitlimit allerdings) aus der Jugend übrigens:
5 1/2 Sparerib-Einheiten in einem Steakhouse
7 Hamburger
14 Pizza-Stücke bei Pizza-Hut
Alle Schnitzel von zwei Portionen beim Unterschleißheimer Schnitzelwirt. (Die Wette scheiterte an etwa zehn Pommes und ein paar Gurkenscheiben von der Dekoration.)
|ö| = KerLeone

[20.11.2003] [Kommentare: 4]
Spaßgesellschaft
"Viel Spaß mit ihrem Baby", sagte die Hebamme zu der frischen Mutter.
|ö| = KerLeone

[19.11.2003] [Kommentare: 0]
...
morning_lemmings.jpg

Via B3ta (Best Graffiti I Ever Saw)
|ö| = KerLeone

[18.11.2003] [Kommentare: 2]
XML und OpenOffice
OpenOffice hat seit einiger Zeit eines der faszinierendsten Features integriert: Es speichert seine Dokumente standardmäßig in XML. Um das zu sehen, braucht man nur die Dateiendung in "zip" umwandeln, und kann die Inhalte entpacken, zum Vorschein kommen diverse XML-Files.
Eines der faszinierendsten Features von XML ist nun die Konvertierbarkeit. Das heißt, man könnte nun eigene Konverter schreiben, die den Inhalt eines Dokuments in eine beleibige andere Form umwandeln. Am ehesten kommt einem etwa die Umwandlung in publizierbares HTML in den Kopf. Nach Wunsch auch gleich in dem Layout der eigenen Seite. Eine Menge dieser Fragen dürfte das kommende Buch von O'Reilly beantworten: OpenOffice.org XML Essentials?Using OpenOffice.org?s XML Data Format. Man kann es seit ein paar Tagen online im Netz lesen: OpenOffice.org XML Essentials. Ein kurzer Blick hinein zeigt aber auch, dass man ein solche Aufgabe nicht nebenher am Wochenende realisieren kann.
Via More Like This WebLog
|ö| = KerLeone

[18.11.2003] [Kommentare: 2]
Neuer Form von Weblog-Spam
Die Suchmaschinenf*cker basteln gerade an der wirklich großen Spam-Welle. In letzter Zeit finde ich immer öfter Referrer von falschen Weblogs, die bei genauerem Hinsehen aus Nachrichtenbeiträgen zusammengebaut sind. Dazu gehören etwa
http://www.mikesspot.com/
http://www.worldnewslog.com/
http://www.kwlablog.com/
http://www.jennifersblog.com/
Erkennbar sind die Fakes unter anderem daran, dass sie keine oder fehlerhafte Kommentarfunktionen haben und eine generierte Linkleiste zu anderen, richtigen Weblogs auf der Seite, die sich ständig ändert.
Den Sinn der Seiten erkennt man, wenn man sich einmal weitere Seiten anzeigen lässt, die Google von diesen Domains gespidert hat. Den Inhalt sieht man, wenn man sich den Cache anzeigen lässt.
Tja, was kann man dagegen machen? Ich weiß es selber nicht. Die Seiten per Hand an Google oder Weblogs.com melden? Den Kampf verliert man auf Dauer vermutlich.
|ö| = KerLeone

[17.11.2003] [Kommentare: 0]
Nachteil des digitalen Lebensstils:
Ich habe bald keine Filmdosen mehr.
|ö| = KerLeone

[17.11.2003] [Kommentare: 0]
Heimat im Internet
Wie viele gesellschaftliche Konzepte kann man eigentlich auch das der "Heimat" auf das Internet anwenden. Vielleicht hat man sich das bisher noch nicht getraut, weil die Wichtigkeit, und die Stärke der Bindung zu gewissen "Orten" im Netz nicht ausreichend erschien. Aber beides könnte bei vielen bereits ausreichend groß sein.
Nur "heimkommen" kann man vermutlich nicht an einen Ort ins Internet. Denn man kann auch nicht "wegreisen" im Internet. Oder besser gesagt, beide Bewegungen sind so sehr elementare Bedingung für einen Aufenthalt im Netz, dass sie nicht dieselbe Charakteristik haben, wie die Bewegungen in unserem mühsamen Offline-Leben. Mühsam deshalb, weil wir außerhalb des Netzes bei jeder Bewegung den Körper mitführen möchten, obowohl dieser so viel mehr Probleme hat, die physikalischen Bedingungen, die Zeit und Raum stellen, zu überwinden.
|ö| = KerLeone

[17.11.2003] [Kommentare: 0]
Websites zwischen Entwicklung und Ausgrenzung
Jede Minute machen irgendwo im Internet Seiten auf, die öffentlich und offen sein wollen und sich an "alle" wenden und wo jeder willkommen sein soll. Und dann, recht bald, bildet sich ein Community, und mit ihr bilden sich Umgangsformen und Bräuche, und sprachliche Besonderheiten, und Vorwissen, alles eben, was wir im Internet als "Kultur" bezeichnen können. Und schon bald kann man als Neuling nur noch schwer einen Einstieg finden.
Aber das ist kein Dauerzustand. Diese Sperrung kann vorrübergehend überwunden werden, wenn nur genug Neue da sind: Dann können neue Umgansformen kommen und die alten verdrängen.
Diesen Zyklus, diese verschiedenen Phasen, die eine Website oder eine Community durchmachen kann, kennt man sogar vom Leben selbst: Die Jugend ist der Erneuerer, geht innovativ mit dem Gegebenem um und verdrängt das Alte.
Wenn man genauer überlegt, wird man feststellen, dass dieses evolutionäre Konzept eigentlich für alles notwendig ist, dass sich weiterentwickeln will.
Komisch eigentlich, dass davon niemand redet, wenn eine neue Website aufgemacht wird:
Inhalt sucht kulturelle Weiterentwicklung mit anschließender Etablierung der neuen Bräuche und darauf folgender Ausgrenzung gegen Veränderung.

Via Offline-Diskurs mit Zephyrin
|ö| = KerLeone

[17.11.2003] [Kommentare: 0]
Comics berühmter Weblogger
karl_majo.jpg Heute bei ITW: Karl und Majo feiern sich, ihre Männerfreundschaft und einen Karl-Comic von 1995, in dem beide vorkommen. Prost, ein Schweppes auf den Untergang der Wirtschaft.
|ö| = KerLeone

[16.11.2003] [Kommentare: 2]
Print-Magazin für Weblogs
bloggers_magazin.jpg
In Japan gibt es seit kurzem ein Print-Magazin für Weblogs. Die erste Ausgabe beinhaltet unter anderem ein Interview mit Ben und Mena Trott, den Programierern von Moveable Type. Bei Waxy.org gibt es ein paar eingescannte Seiten davon zu sehen.
Ein interessanter Versuch. Sagt aber mehr über den japanischen Zeitschriftenmarkt als über die Weblog-Szene, glaube ich.
Via Ethno::log
|ö| = KerLeone

[14.11.2003] [Kommentare: 0]
Promotion in XML
Alle Achtung! In Berlin kann man bereits seit 1999 Dissertationen in XML abgeben. Die Universität stellt Hilfe und Word-Vorlagen zur Verfügung, und dann kann die Arbeit mit ebenfalls angebotenen Konvertern in ein inhaltlich beschreibendes XML-Format umgewandelt werden, welches DiML (Dokumentation [PDF]) heißt. Und dann kann man seine Arbeit beliebig in HTML für Webseiten, in Word für eigene Ausdrucke oder in Postscript für professionelle Ausdrucke umwandeln. Wunderbar, zumindest in der Theorie.
|ö| = KerLeone

[14.11.2003] [Kommentare: 3]
Zwischen Du und Sie
Praschl:
ich habe schon immer so empfunden, dass im deutschen irgendeine zwischenform zwischen "sie" und "du" fehlt
Antwort Albertsen:
Vielleicht ist das regional begrenzt, aber zumindest im Husumer Platt hat das Personalpronom "jem" (= "ihr"/"euch") die von dir beschriebene Zwischenbedeutung. Es ist wirklich ganz angenehm, dies benutzen zu können, wenn man weder zu vertraulich werden noch dem Gegenüber allzu kalt entgegen treten möchte.
Sehr interessant!
Via Du, Praschlpeter
|ö| = KerLeone

[13.11.2003] [Kommentare: 4]
Kochrezepte aus Otaheite (Tahiti)
lebensmittel_und_kocherei.png
Der englische Kaptitän James Wilson fuhr in den Jahren 1796-1798 nach Tahiti, um die dortigen Einwohner zu missonieren. Aus den Tagebücher der Missionare wurde ein interessantes Buch zusammengestellt, welches im Jahre 1800 von M.C. Sprengel übersetzt wurde, und vor kurzem vom Göttinger Digitalisierungszentrum eingescannt wurde.
Man findet meiner Erfahrung nach in Ethnographien und Beschreibungen fremder Völker selten so genaue Beschreibungen der Essgewohnheiten wie in diesem, die Angaben sind so genau, dass sie im Verzeichnis nicht ohne Grund "Lebensmittel und Kochrezepte" genannt werden. Der Autor beschreibt den Betrieb von Grubenöfen, in denen für das ganze Dorf Brotfrucht-Pudding gebacken wurde, die Herstellung von Kokos-Brotfrucht-Pudding und das Schlachten und zweistündige Garen eines ganzen Schweins im Grubenofen. Das alles muss so gut geschmeckt haben, dass der Autor meint:
Die Europäer haben ebenfalls auch Ananas. Citronen, Limonien, Mahis, Tabak, Pfeffer u.s.w. dorthin verpflanzt, aber alle diese Früchte scheinen von den Insulanern wenig geschätzt zu werden.
Zum Nachkochen fehlen leider einige Zutaten. Oder gibt es Brotfrucht in Deutschland?
|ö| = KerLeone

[12.11.2003] [Kommentare: 0]
Entwarnung in Sachen Impressum ...
... und außerdem Unterfütterung gegen eine Abmahnung ist dieses Urteil, welches in einem Einzelfall feststellte, dass selbst ein Verleger mit falschem oder unvollständigem Impressum im Normalfall nicht gleich wettbewerbswidrig handelt. In diesem Fall wurde eine Unterlassungsklage von einem Konkurrenten abgewiesen und klargestellt, dass das fehlende Impressum in diesem Fall lediglich eine Ordnungswidrigkeit sei. Siehe dort auch der anschließende Kommentar von Rechtsexperte Simons von blat.antville.org. Damit dürfte endlich klar sein, dass ein fehlendes Impressum im Normalfall nur Kontakt mit den Landesmedienanstalten oder der Gewerbeaufsicht nach sich ziehen dürfte. Dieser, so unwahrscheinlich er ist, dürfte immer zuerst mit einer Mail oder einem Brief beginnen, und nicht, wie bei kommerziellen Abmahnwahnsinnigen, mit einer Forderung im dreistelligen Eurobetrag. So. Menschlichkeit wiederhergestellt im Internet.
|ö| = KerLeone

[12.11.2003] [Kommentare: 0]
Eisenbahnen am Ende der Welt
railway_patagonia.jpg Railways of the far south hat die Geschichte der Eisenbahn im südlichsten Teil Südamerikas aufgearbeitet. Über die Woll-Bahnen zu den großen Estancias, über die Rio-Turbio-Linie zu den Kohleminen und über Ushuaias kleine Gefangenen-Eisenbahn, die südlichste Eisenbahn der Welt.
|ö| = KerLeone

[12.11.2003] [Kommentare: 1]
Über 1300 Airline Logos
airline_logos.jpg
Via Veer
|ö| = KerLeone

[12.11.2003] [Kommentare: 0]
Eintrittskarten und ihre Geschichte
eintrittskarte_geschichte.jpg
Via Veer
|ö| = KerLeone

[11.11.2003] [Kommentare: 0]
Schuhe mit Butter
"Swedish hikers discovered 70 pairs of shoes in the woods, each pair filled with butter. No word on whether it was the very best butter.
Update: It's an art project by German/Swedish photographer Boris Duhm who put the shoes on this mountain and filmed it and he will be showing it at an exhibition in Sweden in January. He forgot to tell the locals.
"
Via BoingBoing
|ö| = KerLeone

[11.11.2003] [Kommentare: 5]
x-|
Anwälte in Verbindung mit geldgeilen Firmen sind die abgeschwächte Reinkarnation von Stasi, Prügelpolizist und SS im modernen Staat des 21. Jahrhunderts. Sie machen einen mundtot. Ich werde bald in einem Entwicklungsland Asyl anmelden, als sogenannter Wirtschaftsflüchtling. Ich flüchte vor der eigenen rotierenden, wildgewordenen Wirtschaft, die mich ruhigstellt und abstellt und geistig auffrisst. Sie haben Angst vor dem Internet, die feinen Herren da oben.
Aber niemand schützt mich vor den feinen Herren, obwohl das Internet auch eine Privatsphäre ist. Das Internet ist nicht mehr nur Öffentlichkeit, es ist ein Lebensraum, wie mein Treppenhaus, und mein Schlafzimmer und mein Wohnzimmer, und meine Küche. Und ich möchte nicht dass die feinen Herren mit ihren Anwälten in meinem Treppenhaus herumlaufen und mich bedrohen, weil ich in meinem Treppenhaus ein dummes Wort über sie fallengelassen habe. Wo sind die Gesetze die diese neue Privatsphäre schützen?
Bis sich da nichts ändert, werde ich mich selber schützen, bevor sie kommen. Ich werde den feinen Herren beibringen, was das Internet ist und was es kann. Mit dem Internet kann man viele Firmen betrügen und ausschmieren, bis sie verschwunden sind oder vertrocknet sind. Und die anderen: ich kaufe euch nichts mehr ab, aber wörtlich. Kaufstreik. Ich spiele nicht euren Wirtschaftsmotor. So werde ich mein kleines Scherflein zu eurem Untergang beitragen. Macht kaputt, was euch kaputt macht. Ethik kenne ich nicht mehr, ich handle in Notwehr. Ob ich dabei die Kraft hab, zu differenzieren, das weiß ich nicht.
Ich weiß auch noch nicht wie ernst ich das meine. Aber es sind ernste Gedanken, eine Drohung, geplärrt im Treppenhaus, wenn man so will...
|ö| = KerLeone

[10.11.2003] [Kommentare: 2]
Sodastream
sodastream_band.jpg Eine der Bands vom Weilheimer Hausmusik-Label, die mir bei der Live-Sendung am besten gefallen hat war Sodastream aus Australien. Drei Song-Auszüge von einer Minute stehen auf ihrer Site kostenlos zum Download, Videos auch.
|ö| = KerLeone

[10.11.2003] [Kommentare: 2]
Die Metro will nicht sexuell sein
Die Registrierung und Benutzung der Domain metrosexuals.de soll die Kennzeichnungsrechte der Metro AG verletzen. Dies findet zumindest das Unternehmen selbst und ließ den Betreiber der Domain, Alexander Staufenbiel, von der eigenen Rechtsabteilung abmahnen, berichtet Heise.
Eigentlich erstmal lustig, weil man merkt, dass da eine wildgewordene Juristen weder von Stadtleben noch von Internet eine Ahnung hat. Andererseits aber wie immer ärgerlich, wenn man bedenkt, dass die Metro so Begriffe wie Kaufhof, Saturn und Media Markt auch bald in anderen Zusammenhängen abmahnen könnte. Aber wartet nur, morgen wird sich KerLeone ganz fies bei euch rächen! Hähähähähä!
|ö| = KerLeone

[8.11.2003] [Kommentare: 1]
100 alte Kassettenhüllen
ampex_kassette.jpg

Via Kollektiv
|ö| = KerLeone

[8.11.2003] [Kommentare: 0]
Musik aus Weilheim
Musik aus Weilheim ist längst ein deutscher Qualitätsbgeriff geworden. Die Kleinstadt im Münchner Voralpengebiet, die ich bisher nur von seinem Kälbermarkt kannte, auf dem ich als Kind war, ist heute berühmt dafür, Underground-Bands wie etwa The Notwist hervorgebracht zu haben. Heute bringt der Zündfunk eine Live-Sendung von der Party des Weilheimer Labels Hausmusik. Über Internet zu hören, oder auf Bayern2Radio.
|ö| = KerLeone

[7.11.2003] [Kommentare: 3]
Impressum: Locker machen
Wir hatten ja bereits vor zwei Jahren mal diese leidige Impressums-Diskussion. Nun wurde erstmals ein deutsches Weblog abgemahnt eine deutsche Webloggerin abgemahnt, weil sie für ihre Seite Under-Construction-Club kein Impressum hatte. Es sind natürlich auch gleich wieder alle zur Stelle, die uns juristisch erklären, wer das alles braucht und das es nötig ist. Das ist sehr nett, ich habe auch einmal nach diesen Informationen gesucht und bin mehr oder weniger zu dem Schluss gekommen, dass man das Gesetz durchaus so auslegen kann.
Aber:Ich bin auch zu dem Schluss gekommen, dass ich auf meiner Seite kein Impressum haben werde. Weil ich nicht alles mitmache, was der Staat mir so ungenau vorschreibt, vor allem dann, wenn es mit gesundem Menschenverstand nicht erklärbar ist. Die Konsequenzen daraus, so meine Überlegung, sind nicht sonderlich brisant, denn eine Firma kann mich nicht zivilrechtlich anklagen, weil sie niemals nachweisen kann, dass ich ihr einen Wettbewerbsnachteil erbracht habe dadurch, dass ich kein Impressum habe (es wird interessant sein, wie das bei Nina ausgeht). Neben solchen zivilrechtlichen Ansprüchen - so könnte man natürlich argumentieren - begeht man möglicherweise aber auch eine Ordnungswidrigkeit, entweder gegen den Mediendienststaatsvertrag oder das Teledienstegesetz. Ein Schreiben von der Landesmedienzentrale oder der Gewerbeaufsicht halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. Die wären aber für solche Verstöße außerhalb zivilrechtlicher Ansprüche zuständig (oder?).
Es wird sich möglicherweise auch noch herausstellen, dass der Verein, der Nina abgemahnt hat, auch wieder nur ein alberner Abmahnclub ist. Die sind aber auf schnelles Geld aus, und nicht auf einen Prozess. Also: Locker bleiben. Ohne dass in dieser Sache ein paar Prozesse abgelaufen sind, wird hier bei mir kein Impressum stehen. Wenn man diesen Blödsinn in vorrauseilendem Gehorsam mitmacht, zementiert man nur dieses idiotische Gesetz.
|ö| = KerLeone

[7.11.2003] [Kommentare: 1]
Grausames aus dem Plattenkeller
worst_covers.jpg
Worst Covers Ever
|ö| = KerLeone

[7.11.2003] [Kommentare: 7]
MS Blog
Bei Mirsocoft kann man jetzt auch ein Weblog anlegen: Wallop nennt sich der Dienst.
Endlich ein Weblog-Dienst, der das Zeug hat, komplizierter, unsicherer und fehleranfälliger zu sein als meine selbstgebastelte Weblogmaschine.
Via Minid.net
|ö| = KerLeone

[7.11.2003] [Kommentare: 2]
Cushman Photograph Collection
cushman_muenchen.jpg
Der Amerikaner Charles W. Cushman hat in seinem Leben 14.500 Kodachrome Farbdias produziert. In den Jahren 1938 bis 1969 photographierte er nicht nur große Teile der USA, sondern auch zahlreiche Orte in Europa und auf anderen Kontinenten, so wie das obige Bild vom Münchner Stachus. Die Universität von Indiana hat die Charles W. Cushman Photograph Collection nun online verfügbar gemacht. Am beeindruckendsten ist der Stichwortkatalog
Via Netbib
|ö| = KerLeone

[7.11.2003] [Kommentare: 0]
Sidetalkin'
sidetalking.jpg
Via Elephantville
|ö| = KerLeone

[5.11.2003] [Kommentare: 3]
Faustregel für Doktoranden
Nicht mehr lesen, als man tragen kann. Nicht mehr tragen, als man lesen kann.
|ö| = KerLeone

[5.11.2003] [Kommentare: 2]
Wichtiges und Unwichtiges
Man hatte die alte Frau sehr schön irgendwo in Schlesien auf eine Bank gesetzt, im Hintergrund sah man grüne Wiesen im Sonnenschein, und blühende Bäume. "Raten Sie mal, wie alt ich bin", sagte die alte Frau mit einem lebendigen Lachen in die Kamera. Der Reporter schätzte auf 80, aber sie war 85. Und dann fragte der Reporter weiter, irgendwas zu seiner Reportage über Schlesien und die Vertreibung, aber die alte Frau mit der blauen Blumenschürze hörte gar nicht zu, sondern schaute mit den schnellen Augen an der Kamera vorbei. Und dann sagte sie voller Entzücken: "Da, schauen sie, die Schwalben!"
|ö| = KerLeone

[4.11.2003] [Kommentare: 0]
Subsource
telefunken_beschriftung.jpg
Subsource stellt elektronische Musik kostenlos ins Netz. Dort findet man wirklich allerfeinste DJ-Sets, einzelne Downloads und zwei Radiostreams. De:Bug hat einen Artikel, der mehr über solche sogenannten Netlabels verrät.
Via Sum1
|ö| = KerLeone

[4.11.2003] [Kommentare: 0]
Guide to Electronic Music
Ishkur's Guide to Electronic Music ist zwar sehr schön gemacht, aber die negativen Bemerkungen über deutschen Techno können nur passiert sein, weil er Sven Väth nicht gehört hat.
Via Editor: Myself
|ö| = KerLeone

[4.11.2003] [Kommentare: 0]
Warum alle Kinder zur Eisenbahn wollen
und warum es bei der Bahn so einen schlechten Service gibt, erkennt man hier.
|ö| = KerLeone

[4.11.2003] [Kommentare: 0]
Modeschau?
brand_modeschau.jpg Könnte die neue Wintermode sein, präsentiert am Laufsteg in Mailand oder Paris.



Könnte aber auch ein glimpflich verlaufener Münchner Hotelbrand sein.
|ö| = KerLeone

[3.11.2003] [Kommentare: 0]
Lernen vom Leiden und vom Tod
friedhof_bordelaise.jpg
Joshua von Brainfarts ist wieder zurück. Vor einer Woche hat er sich mit einigen Gedanken zurückgemeldet, die sich vermutlich jeder macht, der beruflich mit dem Tod und dem Leiden in Kontakt kommt. Wie soll man mit dem Leiden anderer Menschen umgehen, wenn dieser Umgang für einen selbst nur den Alltag darstellt? Es ist vielleicht einer der größten Gräben, der sich im Leben auftun kann: Das Ich steht im Alltag und das Du ringt mit dem Leben. Das Ich muss routiniert und emotionslos handeln, während das Du leidet und mit den Augen stumm brüllt vor Angst, weil es nicht weiß ob es überhaupt einen nächsten Tag gibt. Es ist kein Wunder, dass der Seele so ein Brückenschlag zu Beginn schmerzt.
Ich hatte auch einmal diese Wahl. Ich konnte nämlich für meinem achtjährigen Ersatzdienst bei einer Hilfsorganistation wählen, ob ich bei einem Rettungsdienst mitfahren möchte. Ich habe dankend abgelehnt und mich für die Versorgung von Kopfschmerzen und Fingerschnitten auf kleinen öffentlichen Veranstaltungen entschieden. Joshua von Brainfarts hat sich bewusst anders entschieden, vermutlich weil er die Grenzerfahrung gesucht hat. Es ist dies vielleicht eine generelle Frage: Wie stark fügt man sich in seinem Leben bewusst Strapazen zu, um von ihnen zu lernen?
|ö| = KerLeone

[3.11.2003] [Kommentare: 3]
"Nazi-Seiten und so"
Der Systemadministrator sah so aus, wie man ihn sich vorstellt. Eine sehr dicke Brille und sehr fettige schwarze Haare, die schulterlang herabhingen. Und ein schwarzes Hemd und eine ausgebeulte Jeans. Und er sprach viel zu laut. Alle müssten jetzt den Rechner verlassen, ordnete dieser Systemadministrator laut an, weil er jetzt alle Systeme mit einem Passwortschutz ausstatte. Man könne sich ja gar nicht vorstellen, was sich die Leute dort alles angesehen haben, "Naziseiten und sowas".
Nicht dass es von Belang gewesen wäre, warum exakt er jetzt die Rechner sperrt, aber eigentlich war klar, dass auf den Rechnern vor allem Pornoseiten angeschaut wurden. Aber Systemadministratoren, die so geeky aussehen, wie man sie sich vorstellt, würden sich natürlich nicht trauen, das Wort "Porno" in einem öffentlichen Raum fallen zu lassen. Die wunderbare Umschreibung "Naziseiten und so" halte ich allerdings für so extrem gelungen, dass ich sie ab jetzt auch verwenden werde.
|ö| = KerLeone

[3.11.2003] [Kommentare: 0]
Drei Sätze
Heute drei Sätze am Beginn einer Email gelesen, von denen eigentlich schon einer ausreichen würde, dass man nicht weiterliest:
- This is not a hoax, and I sincerely suggest you take the time to read on.
- DO NOT DELETE THIS - READ FIRST - IT WILL CHANGE YOUR LIFE!
- This Really Works!

|ö| = KerLeone

[3.11.2003] [Kommentare: 4]
Krieg für Geld
Man muss sich nun ganz langsam klar werden, dass George Bush den Irakkrieg geführt hat, um seinen Wahlkampf zu finanzieren und sich und seine texanischen Freunde zu berreichern. Das Problem ist, dass die Welt das schon immer vermutet hat. Die Zeitungen waren voll von solchen Vermutungen. Jetzt kommt die Gewissheit ans Tageslicht. Und, wie bei Biedermann und die Brandstifter, nimmt man sie apathisch zur Kenntnis, weil es einen nicht mehr überrascht.
George Bush scheint den Tod von tausenden von Menschen und den Apokalypse-Zustand eines ganzen Landes in Kauf genommen zu haben, um seinen texanischen Freunden Geld zu verschaffen und so an Geldspenden zu kommen.
Man muss gar nicht mal über die katastrophalen Folgen dieses ganzen neokolonialistischen Aufbaukonzepts für den Irak klagen. Auch so ist der Skandal groß genug. Man muss hoffen, dass dies nicht nur weltweit, sondern auch in den USA selbst wahrgenommen wird. Als Amerikaner sollte man sich ganz amerikanisch fragen, ob man "our boys" im Irak verheizen lassen möchte, damit sich Großkopferte aus Texas den Ranzen vollstopfen. Als Weltöffentlichkeit sollte man sich fragen, ob die USA wirklich noch ethisch ernstzunehmen sind, etwa als "Bringer der Demokratie" oder ob sie nur noch eine mittelmäßige Diktatur und Bananenwirtschaft sind.
Und als Privatmann sollte man sich fragen, ob man zum Beispiel weiterhin Rechner von Vetter Dell verwenden möchte.
|ö| = KerLeone

[3.11.2003] [Kommentare: 0]
Die 90er-Klasse
In einem Jahrzehnt vielleicht werde ich bei der Suche nach Arbeit immer dezent darauf hinweisen, dass ich meine Ausbildung noch in den fetten Jahren gemacht habe, als man noch jeden Wochentag Schule hatte und Uni, in Klassen mit etwa 25 Schülern, dass es noch für jedes Fach Bücher gab und man an der Uni aus verschiedenen Seminaren auswählen konnte. Die jungen Leute mit der Sparbildung wird keiner mehr haben wollen.
(SZ: LMU-Rektor Huber verfügt Einstellungsstopp )
|ö| = KerLeone

[3.11.2003] [Kommentare: 3]
Enttäuschung
Ich habe heute zum ersten Mal seit Jahren ein Werbepopup angeklickt, weil mich der Inhalt interessiert hat. Daraufhin hat sich das Werbepopup einfach geschlossen, ohne dass eine neue Seite kam. Möglicherweise liegt in diesem technischen Fehler die Ursache für die Dotcom-Krise. Denn vor einigen Jahren, als ich zuletzt ein Popup anklickte, hat sich das Angebot noch in einem neuen Fenster geöffnet.
|ö| = KerLeone

[1.11.2003] [Kommentare: 0]
Google durchsucht bald auch Bücher
Nach Amazon will auch Google bald eine Volltextsuche von Büchern anbieten. Bis 60.000 Bücher wird man durchsuchen können.
Bringt bloß leider nicht viel, wenn die Bücher nicht auch gleich online lesbar sind. Es wäre schön, wenn die Wissenschaft ähnlich viel Elan und Geld hätte, um auch so viele alte und urheberrechtsfrei Bücher online zu stellen. Aber vermutlich ist ein Scan für eine Suchfunktion auch weit weniger aufwendiger als ein Scan für eine Onlineversion. Weil die Fehlerquote weitaus höher sein darf.
|ö| = KerLeone
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Mit einer Erfindung vom Mai 1941 hat Konrad Zuse gezeigt, dass ein Rechner aus einer Ansammlung von Transistoren bestehen kann. Diese Webseite wird auf ihrem Bildschirm so angezeigt, weil einige Transistoren in Ihrem Rechner eine bestimmte Stellung einnehmen. Wenn Sie mit dem, was Sie gerade auf Ihrem Bildschirm erkennen, ein Problem haben, wenden Sie sich an die Transistoren in Ihrem Rechner. Falls Ihnen die Kontrolle über die Tranistoren in Ihrem Rechner entglitten ist und Sie mit den Darstellungen auf Ihrem Bildschirm unzufrieden sind, empfehle ich Ihnen, den Rechner auszuschalten. Ich dagegen sehe mich außerstande, Verantwortung für Transistorenstellungen in Ihrem Rechner zu übernehmen (ich kenne Sie ja gar nicht).